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Jessica und das Geheimnis der Werwölfe
 
 
2005 Friedrichsdorf
Es war ein wundervoller Tag wie schon seit langem nicht mehr. Alle aus dem Dorf waren zum alljährlichen Picknickfest, was eine alte Tradition war gekommen, außer Familie Rabensberger. Diese Familie war neulich in dieses Dorf gekommen und schien vom reichen Adel. Doch standen sie immer abseits. Keiner hätte je geahnt, was zwei Mädchen Marie und Doris tun wollten! Sie gingen in das Haus von Rabensberger. Von diesem Tage an wurden Marie und Doris vermisst und bis heute nie wieder gefunden.
 
Kapitel 1
Ein Jahr später
Jessica ging an ihr Fenster und schaute zum Wald. Es war der letzte Tag der Ferien. Sie war müde und wollte ihren Koffer nicht packen. Sie wollte nicht zurück auf das Internat. Sie wusste bereits alles, warum musste sie dann noch zurück? Ja, um einen Abschluss zu machen und einen guten Beruf zu kriegen. Ja, aber was für einen? Sie hatte in letzter Zeit einfach zu viel durch gemacht. Sie war so oft umher gereist auch mit ihrem Vater, doch jetzt, da er nicht mehr da war, wusste sie nicht, was sie machen sollte. Damals ist ihr nichts anderes, als das Abenteuer durch den Kopf gegangen. Doch nun was sollte sie werden. Sie dachte bis lang immer daran, in die Fußstapfen ihres Vaters zu Treten, es von ihm zu lernen. Jessica ging zu ihrem Bett sah noch ein letztes mal zurück und legte sich gedankenverloren schlafen, dass sie nur noch ein Jahr dort bleiben müsste.
 Es war mitten in der Nacht als, Jessica schweiß gebadet in ihrem Bett aufwachte. Es war ein Geräusch das ihr ganz bekannt vorkam. Jessica setzte sich auf, griff nach ihrer Pistole in der Schublade des Nachttisches und hastete zu ihrem Fenster. Sie schaute in den Himmel. Wie sie es gedacht hatte war es Vollmond. Jessica wusste nicht, wie ihr geschah, es konnte nicht sein das war unmöglich! Der letzte von ihnen war 2005 gestorben, wie kann das sein? Diese Frage ging Jessica durch den Kopf. In Jessicas Kopf drehte sich alles um. Sie wusste nicht mehr, wo sie war oder was sie tat. Sie rannte nach draußen, so groß war die Angst vor dem was sie wirklich fürchtete. Sie rannte in Richtung Wald ohne überhaupt zu wissen, wo sie war. Sie rannte immer tiefer in den Wald hinein. Tränen schossen ihr so in die Augen, dass sie noch schlechter sehen konnte. Sie kam auf eine Lichtung das Geräusch stoppte. Jessica kam zum stehen, durchgefroren und verwirrt sah sie sich nach allen Seiten um! Nichts kam, kein Laut. Jessica wusste, dass es nicht zu Ende sein würde. Aber jetzt bemerkte sie erst, in was für eine Gefahr sie sich gebracht hatte. Sie wollte es nicht glauben! Wie konnte ihr das nur passieren? Wieso hatte sie das nicht voraus gesehen? Doch weiter konnte sie nicht denken, denn da war ein Geräusch direkt hinter ihr! Jessica drehte sich sofort um, es war ein Rascheln das direkt aus einem Busch kam. Jessica ging mit langsamen Schritten davon weg. Da sie sich zurzeit nicht auf ihre Kräfte verlassen konnte, wusste sie nicht, was auf sie zu kommen könnte. Immer weiter ging sie von dem Busch weg. Doch was war das?! Eine Hand griff an ihr langes blondes gelocktes Haar! Jessica blieb wie angewurzelt stehen. Doch dann fasste sie all ihren Mut zusammen und sah nach hinten. Zum Glück es war nur ein Zweig. In diesem Augenblick hatte sie überhaupt nicht mehr an das Geräusch von dem Busch gedacht. Doch nun war keins mehr da. Was hatte das zu bedeuten? Es konnte doch nicht sein, dass es einfach weg war. Da war etwas ein Geräusch ein völlig anderes! Es war wie ein Winseln direkt hinter ihr. Jessica konnte sich vor Schreck nicht mehr rühren, so viel Angst hatte sie! Doch dann viel ihr etwas ein. Würde das, was sie wirklich fürchtete hinter ihr Winselnd warten? Nein das konnte nicht sein. Jessica holte all ihren mut zusammen und drehte sich um.
 Jessica wusste immer noch nicht, was wirklich passiert war. Das sie jetzt mit einem verletzten Wolfjungen auf dem Arm vor der flucht war und noch nicht mal richtig wusste wo sie hin sollte. Jessica rannte immer tiefer in den Wald hinein ohne zu wissen ob sie sich jetzt noch mehr in Gefahr bringen würde. Sie wusste nur eins, so lange sie rennen würde hätten sie eine kleine Schanks länger am leben zu sein. Sie rannte und rannte ihr langes haar flog hinter ihr her und tränen kamen ihr wider in die Augen. Nun war sie so tief im Wald, dass sie schon gar nicht mehr richtig laufen konnte. Doch plötzlich viel Jessica in ein Loch das so Jessica schien es eine art Eingang zu etwas war. Jessica blickte nach oben und sah, dass der Eingang eine Tür hatte. Sie sprang auf und schloss die Tür. Dabei legte sie den Wolfjungen auf den Boden. Sie brauchte alle kraft. Dann war die Tür geschlossen Jessica stand da hob das Wolfjunge auf und wartete. Jessica war erleichtert doch nun hörte sie ein Winseln und sie begriff das der Wolf Hilfe brauchte Automatisch als ob sie genau wusste wo sie hin musste rannte sie in einen Raum und öffnete einen Schrank und als ob sie es er wartet hatte war dort Medizin. Jessica verband Das Wolfsjunge das bereits ohnmächtig geworden war. Dann legte sie in ein Körbchen mit vielen Kissen. Während der kleine Wolf sich ausschlief schaute sich Jessica etwas genauer um. Jessica war alles bekannt doch war es ihr als ob sie sich nicht mehr erinnern konnte was sie mit diesem Ort verband. Sie war in eine art Bunker gefallen. Er musste an einer Schlucht liegen da es Fenster in der Küche und im Wohnzimmer gab. Ja, Jessica ist es aufgefallen dieser Bunker war mit sehr alten Möbeln bestuckt. Doch sehr noblen! Dieser Bunker der mehr wie ein Haus war musste unter der Erde sein. Und das interessanteste war, dass das Wohnzimmer einen Kamin hatte. Jessica war sehr verwundert weil ihr der ganze Bunker sehr bekannt vor kam als ob sie schon einmal ihr war. Hatte sie dies alles nicht schon öfter geträumt? Der nächste Tag hatte schon längst begonnen als Jessica aufwachte. Sie hatte das Schlafzimmer schnell gefunden und hatte sich sofort schlaffen gelegt. Als sie wach war und sah wo sie war wusste sie, dass sie das alles doch nicht Geräumt hatte. Es kam ihr nur alles wie ein großer Alptraum vor das was sie alles in der Letzten Nacht erlebt hatte. Sie ging in die Küche und sah den kleinen Wolfjungen immer noch tief schlafend in den vielen Kissen und sich von der gestrigen Nacht erholt. Jessica schaute in die Schranke und fand Tee (auch wenn ihr Kaffee lieber gewesen wäre) und machte in fertig. Wahrend sie den Tee trank dachte sie über einiges nach und schaute aus den Fenster. Es war merkwürdig alles kam ihr so bekannt vor als ob sie schon ihr ganzes leben hier gewohnt hatte! Als Jessica mit ihren Überlegungen fertig war hatte sie einen Entschluss gefunden sie wollte nicht mehr zurück zum Internat gehen. Was immer sie dort verfolgt hatte in dieser Nacht wüsste vielleicht, dass sie auf das Internat geht.
 Jessica hatte schon einen langen Fußmarsch hinter sich doch sie war immer noch mitten im Wald. Sie hatte gar nicht war genommen das sie so viel gelaufen war. Außerdem machte sie sich sorgen um das Wolfsjunge. Sie hatte ihm eine Schale voll Wasser dort gelassen falls er aufachte.
Als Jessica an ihren Haus ankam bemerkte sie sofort, dass etwas nicht stimmte! Die Haustür stand einen Spalt offen doch in Jessicas Erinnerung hatte sie als sie raus gerannt war die Tür hinter sich zu schlagen gehört. Jessica kam ein sehr unvolles Gefühl! Sie wusste nicht wirklich was sie machen sollte. Sie traute sich nicht in das Haus zu gehen was könnte dort den sein? Jessica entschied sich doch dafür hinein zu gehen. Sie öffnete langsam die Tür. Was sie dort sah verschluck ihr die Sprache! Das ganze Haus war auf den Kopf gestellt. Schränke, Tische und Stühle waren umgeschmissen. Kleidung, Töpfe kaputtes Geschirr alles lag auf dem Boden. Jessica wusste sofort das was gestern sie verfolgt hatte wusste wo sie wohnte. Jessica machte sich gleich an die Arbeit. Sie fand ein paar alte Koffer und Beutel packte die wichtigsten Sachen ein Kleidung, Medizin, Nahrung, Landkarten und eine sehr alt aussehende Schachtel von ihren Vater. Sie ging in den hinter Hof und belud Romeo und Julia mit den Sachen. Romeo ist ein sehr störrischer schwarzer Henkst der Jessica gehörte und auch nur auf sie hören würde. Julia ist eine weiße Stute die ein Fohlen erwartet und gehörte damals Jessicas Vater auch sie ist ein wenig störrisch aber hört auch auf Jessica und ihren Vater. Mit Julia neben ihr her reiten ritt Jessica zurück in den Wald mit dem Gedanken nicht mehr zurück zu diesem Haus zu kommen. Mit den Pferden war es viel schneller als Jessica gedacht hatte. Doch die ganze zeit als sie geritten war ging ihr eine Frage durch den Kopf was hatte es gesucht? Als Jessica an dem Bunker an kam hörte sie ein Winseln an dem Tor. Sie sprang von Romeo ab und öffnete das Tor. Was dort auf dem Boden lag war das kleine Wolfsjunge. Es musste versucht haben heraus zu kommen. Doch mit seinen Wunden hatte er es gerade bis zur Tür geschafft. Jessica sprang nach unten und hob den Wolfsjungen auf. Es winselte nicht mehr es schien als ob er glücklich war das Jessica wieder da war. Auch sie war glücklich da es dem Wolfsjungen schon besser ging. Sie Holte ihn heraus und setzte in auf den Boden. Dann ging sie zu Romeo und holte eine Decke, bei Julia holte sie aus einen sack etwas zu trinken und zu essen. Es war ein wundervoller Herbsttag die Sonne schien sanft in orange gelb durch die Eichen. Romeo und Julia waren entladen und Grasten in der nähe wo Jessica mit dem Wolfsjungen saß und Frühstückten. Jessica über legte was jetzt als nächstes Passieren sollte. Während sie dabei dem Wolfsjungem beobachtete wie er vergnügt von einem Teller zum anderen Schnüffelte. Er war hungrig und probierte von jedem. Als Jessica fertig mit dem essen war legte sie sich hin und schaute verträumt in die Sonne. Dann ganz plötzlich setzte sie sich auf und ging zu ihrem Gepäck um dort (nach etwas längerem suchen) fand sie die Schachtel die sie von ihrem Vater mit eingepackt hatte. Schon als sie klein war wollte sie immer wissen was dort drin war doch ihr Vater sagte immer: „Du wirst es erfahren wenn du alt genug bist.“ Jessica setzte sich wieder und bemerkte, dass der Wolfjunge nicht mehr da war! Sie schaute sich um wo konnte er sein? Sie pfiff damit sie sehen konnte ob Romeo und Julia noch da waren doch nicht nur die beiden war zurückgekommen auch der Wolfjunge mit einem verwunderten Gesicht. Jessica war erleichtert und zugleich ein wenig verwundert. Sie überlegte erst doch dann sagte sie laut: „Komm her Silber.“ Die beiden Pferde gingen zurück zum Grasen aber der kleine Wolfsjunge ging auf sie zu und setzte sich neben sie. Jessica hatte sich mit dem Gedanken das Silber(der Wolfsjunge) nun bei ihr bleibt angefreundet. Sie achtete nun wieder auf die Schachtel. Das Schloss war sehr alt und aus Gold mit Edelsteinen besetzt. Dort stand auch etwas über dem Loch. Aber in einer anderen Sprache. Doch auch wie es mit dem Bunker war kam ihr diese Schrift sehr bekannt vor und als ob sie es wusste ging sie mit ihr Hand zu ihrem Hals und zog eine alte Kette hervor wo ein alter Schlüssel hängte. Auch auf ihm war eine Schrift wie beim Schloss. Sie steckte ihn ins Schloss und er passte. Sie öffnete die Schachtel. Und wieder kam ihr das Gefühl als ob sie dieses schon mal gesehen hatte. Es war ein sehr altes Buch das auch mit einem Schloss versehen doch keinem normalen! Es sah so aus als ob der Schlüssel ein Amulett sein müsste. Da war auch noch eine Kette. Jessica griff nach ihr und zog sie heraus. Am ende der Kette war ein Teil von einem Amulett aber nur ein Stück! Es sah so aus als ob es in mehrere Stücke gehauen worden war. Da schaute sie sofort auf ihr Armgelenk wo sie ein Armband Trug an dem ein Stück henkte das genauso wie das Stück aus sah wie das an der Kette. In der Mitte war ein roter Rubin da wo man das Äußere sehen konnte war ein breiter Goldener Rahmen von dem Goldene Spiralen heraus gingen. Jessica wollte die stücke zusammen fügen doch es fehlte ein oder sogar zwei Stück!
Jessica wachte Schweiß gebadet auf und konnte sich daran erinnern wo sie dieses Stück schon mal gesehen hatte sie war dabei als es zerbrochen wurde! Und ihr wurde eines dieser stücke über reicht! Warum hatte sie sich nicht schon vorher daran erinnert? Dachte Jessica. Aber sie wusste wo sie das Nächste Stück finden würde beim Alten Professor! Es war sechs Uhr morgens hatte Jessica festgestellt doch stieg sie trotzdem aus dem Bett sie einen langen weg vor sich hat. Sie ging in die Küche und holte aus einer Box Tee (auch wenn ihr Kaffe lieber gewesen wäre aber den hatte sie vergessen ein zu packen) und machte ihn fertig. Als sie da so am Fenster saß dachte sie darüber nach wie das was alles passiert ist dem Professor zu erklären? Als sie fertig war kam Silber herein und sah sie hungrig an! Sie gab ihm klein gemachtes Fleisch und er verschlang fast den ganzen Topf mit. Danach packte Jessica ein paar Sachen, Medizin und essen und trinken ein. Dann ging sie zu Romeo und Julia. Sie packte die zwei Säcke an Romeos Sattel fest und ein Körbchen an Julia. Das Körbchen war für Silber denn den wollte Jessica nicht alleine zu Hause lassen.
Sie war schon ganz in der nähe des Dorfes als es dunkel wurde man konnte in der ferne die lichter der Häuser sehen. Jessica schlug ihr Zelt auf. So gingen sie alle schlafen. Am nächsten Morgen als Jessica aufwachte, hörte sie die Glocken der alten Kircheleuten, da musste jemand gestorben sein. Jessica über legte wer gestorben sein könnte, da die alten Kirchenglocken nur Leuten wenn es Sonntag ist oder jemand gestorben ist. Aber bevor sie sich auf den Weg machte, Frühstückte sie erst mal ausgiebig. Dann packte sie ihr Zelt ein und packte es zu denn anderen Sachen auf Romeo. Da nach ging es weiter Richtung Dorf. Dort musste sie einmal quer durch und weiter an den Feldern um zu Professors Haus zu kommen. Als sie in das Dorf kam sah sie sofort, dass sich einiges verändert hatte, seit dem sie das letzte mal da war. Es gibt jetzt eine große mittel Straße, wo alle Läden angereiht sind. Von dieser Straße gingen lauter Landstraßen aus, wo am ende ein Großer Hof war und an den Landstraßen waren noch kleinere neu gebaute Häuser. Doch das Haus vom Professor hatte keine anderen Häuser an seiner Landstraße, weil er sehr gerne seine Ruhe hatte in dem Alten Landhaus. Als Jessica so an den Feldern entlang ritt, bemerkte sie das ihr viele Menschen auf ihren Rückweg nach Haus traf (die alle komischer weise schwarz gekleidet waren). Jessica bekam sorgen und trieb Romeo ein wenig an. Sie fragte sich ob etwas nicht stimmte. Als sie ankam waren viele Leute auf dem Hof und Jessica versteckte sich in einem kleinen Waldstück, bis alle Menschen gegangen waren. Dann kam sie heraus und ritt zum Hof. Alles war leer, nichts war hier und man hörte auch nichts aus dem Haus, es war sehr merkwürdig. Jessica brachte die Beiden Pferde in die Stähle und lies Silber ein wenig rum schnüffeln. Während die Tiere was zu tun hatten holte Jessica einen Schlüssel fürs Haus vom Professor aus ihrer Jacke (Sie hatte einen von ihm bekommen falls sie in Schwierigkeiten kriegen könnte).Nun würde es sich lohnen dachte Jessica, die den Schlüssel zum ersten Mal benutzte. Sie öffnete langsam die Tür um keinen laut zu machen, aber das half nicht, da die alte schwere Holztür laut knarrte. Als Jessica eintrat kam sie in eine vollkommene dunkle Einganshalle. Sie suchte nach dem Lichtschalter, aber dann war ihr wieder eingefallen das der Professor noch mit Feuer arbeitete und keinen Strom haben wollte. Also hatte sie ein Feuerzeug aus ihrer Tasche geholt. Auch gleich fand sie der Fackel an der Wand, nach dem sie alle angezündet hatte stand sie in einen dunklen Raum mit dunkel roter gestrichener Wand. Überall an der Wand waren Porträts von alten Menschen aufgehängt. Jessica konnte sofort erkennen das ,dass Bilder vom Professors Familie sein mussten, da sie alle etwas hatten was er hatte eine Nase, die Augen, oder sogar die Augenbrauen. Doch immer noch war es still im Haus und auch kein Mensch ist gekommen um wegen dem lauten knarren zu kucken. Also wählte Jessica eine der Türen um sich weiter um zu schauen. Als sie in den nächsten Raum kam, doch was sie dort sah glaubte sie nicht genauso wie in ihrem Haus lag auf dem Boden Kleidung, Papier, Taschen, Schubladen und viele andere Sachen. Jessica wollte nicht glauben! Sie brach zusammen fing an zu weinen und saß auf ihren Knien dort. „ Nein, nein das kann nicht sein! Nein er kann nicht wieso! Nein, nein das kann nicht sein!“ das war alles was sie für eine weile aus sich raus brachte. Was sollte sie tun? Doch kam ein rötliches licht zu ihrem Gesicht, Jessica schaute nach oben und fand mitten in dem Gerümpel. Sie stand auf und hob es auf. Es war ein Stück vom Amulett wieder ein Stück mehr.
 Ja, wieder ein Stück mehr. Aber was sollte ihr das bringen? Der Professor war tot! An wenn sollte sie sich noch wenden? Sie war alleine, keiner war da! Jessica faste sich wieder und begann ein paar Sachen ein zu packen. Keine Kleidung natürlich aber Waffen wo sie dachte dass sie, sie brauchen würde. Trotzdem war sie immer noch sehr verwirrt, aber eins wusste sie wer immer es auch war, war hinter dem Amulett her! Jessica wusste nicht warum sie wusste nur, dass es von ihrer Mutter war. Die an ihrer Geburt gestorben war und von der sie auch ihre Kräfte geerbt hatte manche dinge zu fühlen oder zu sehen bevor sie geschehen, aber das Amulett war nichts Besonderes. Jessica hatte es seit dem sie geboren war.
 
Kapitel 2
Die verschwundenen
2005 Friedrichsdorf, eine stürmische Nacht. Alle Menschen waren in ihren Häusern und in ihren Betten. Doch in dieser zeit war noch jemand auf der Straße. Der sich in Richtung des verbotnen Waldes begab. Ohne zu ahnen das er von anderen verfolgt wurde.
Eine stürmische Nacht in Friedrichsdorf im Wald. Man sieht ein kleines Licht auf schimmern ( es scheint ein Feuer zu sein ).Wenn man sich näherte konnte man erkennen das es ein Lagerfeuer war und das mehrere Personen dort saßen. Doch die ahnten nicht, dass sie vom Busch aus von jemand anderen beobachtet worden waren. Doch was führten sie alle im Schilde so alleine im verbotenen Wald? Die Personen waren zu fünft und warteten auf etwas was wohl äußerst Vorsicht geboten sein musste, denn sie blickten sich alle um schauten öfters in den Himmel. Außerdem schlief keiner von ihnen alle waren hell wach und es schien, dass alle nicht gerade schlafen wollten. Genauso wie die zwei Beobachter. Einer von den fünf am Feuer war Jessica die sich mit Freude mit dem Sohn vom Ungetüm Experte (der natürlich auch da war) unterhielt. Die beiden verstanden sich prima und unterhielten sich darüber ob es heute soweit sein musste oder ob sie noch zeit haben. Während sich die anderen drei nur still ansahen du auf alles gefasst waren unterhielten sich Jessica und Markus weiter aber in gedämpften ton. Denn sie wurden schon einmal ermahnt das, dass kein Ausflug sei und das sie auf der Hut sein müssen. Aber es schien das es sowie so nicht so weit sein würde doch sie mussten alle dort bleiben würde einer von ihnen fehlen dann könnten die anderen verloren sein. Also blieben sie alle dicht am Feuer in der kalten schwarzen Nacht. Bis auf einmal ein furchtbares Geräusch das sehr weit weg schien. Dieses Geräusch war voller schmerz und Grausamkeit zugleich wie die fünf es noch nie gehört hatten. Genauso wenig wie die zwei die sie beobachteten. Doch die fünf ließen sic nicht einschüchtern sie wollten wissen was es war und ob es das sein könnte worauf sie warteten. Jessica hatte noch nie so etwas Leidvolles und Grauenhaftes gehört wie das es war als jemand unerträgliche schmerzen erleidet und doch glücklich ist das er sie hat sie wusste das es nicht einfach ist sich zu verwandeln und das man schmerzen hat aber solche waren nicht in ihrer Vorstellung. Auch wusste sie nicht genau ob es auch diese Verwandelung etwas damit zutun hatte es konnte sein das es einer ganz anderen Sachen entsprungen ist. Aber alle von ihnen wussten es nicht und so mussten sie der Sache auf die Spur gehen. Sie teilten sich auf jeder ging in eine andere Richtung. Jeder ging dort hin wo er dachte wo dieses Grausames Geräusch sein könnte. Bald bemerkte Jessica dass, sie immer näher kam denn das Geräusch wurde immer lauter! Sie kam immer näher und näher und bald war sie direkt davor genau hinter einer großen Hecke. Jessica gab allen ein Zeichen, wo sie war, damit sie schnell kommen und mit ihr sich ansehen was hinter dem Busch war. Doch leider waren sie sehr weit weg und so beschloss Jessica alleine durch den Busch zu gehen! Sie war einfach z neugierig. So ging sie langsam auf den Busch zu und schob ein paar Zweige zur Seite. Doch was sie da sah war ein Schock für sie!!! Was sie dort sah machte ihr gewaltige Angst. Eine Grausame Kreatur lag da auf dem Boden zusammen gekrümmt halb zwischen einem Menschen und eines Wolfes. Jessica wusste sofort das es ein Mensch war der sich in einen Werwolf verwandelt. Sie hatte noch nie so etwas gesehen. Er sah schon nicht mehr wie ei Mensch aus, eigentlich ähnelte er einem Wolf doch waren seine Pfoten größer, seine Schnauzte war ein wenig länger genauso wie die Zähne, auch sein Fell war struppiger. Alles in einem sah er doch nicht so aus nach einer weile war er größer als ein normaler Wolf fast in der größe eines Menschen. Jessica hatte bis jetzt so etwas noch nie gesehen und die Grausamen Geräusche machten es noch schlimmer. Sie wusste nicht was sie machen sollte sie hatte noch nie so etwas gesehen und wusste auch nicht ob es gut wäre wenn man ihn jetzt angreifen würde. Also stand sie nur da und wusste nicht was sie tun sollte und musste sich das Grausame Schauspiel an sehen wie er litt und sie konnte nichts tun ob wohl sie so viel wusste über Heilkräuter und Natürlichen Heilmitteln. Nicht ei mal ihre Gabe konnte ihr jetzt helfen. Auf einmal kam das Zeichen das sich alle in den Bunker versammeln sollten und Jessica machte sich sofort auf dem weg ein wenig unwillig und mit den Grausammen Geräuschen im Hintergrund. Sie wusste nicht was passiert ist und machte sich sorgen den sie war die einigste in der Runde die etwas von Heilkunst aus kannte. Also beeilte sie sich weil keiner zu ihr kam. Nach einer weile hatte sie die Feuer stelle erreicht und bald war sie am Bunker und trat ein aber komischer weise war noch keiner da. Nun kam Jessica ein merkwürdiges Gefühl. Wo sie waren nicht viel nähr als sie am Bunker oder nicht? War sie vielleicht näher als die anderen? Jessica wusste nicht was zu tun. Sie war alleine keiner hatte auf ihren ruf gehört, was war los?!
An das einigste an was sich Jessica nur erinnern konnte das sie alleine im Bunker danach war alles schwarz. Doch was war Passiert? Sie ging erst mal in die Küche. Dort waren schon alle!! Sie wusste nicht mehr was sie denken sollte warum waren sie da sie war doch alleine! Alle sahen sie auch verwundert an als ob sie auch etwas verwundert aus also sie auch etwas nicht richtig mitbekommen haben. Jessica machte sich erst mal einen Kaffe den sie dann erst al in ruhe getrunken ehe sie anfing. „ Ich bin so froh das es euch gut geht hatte mir schon sorgen gemacht wo ihr wart als ich da war und ihr nicht! Au man hab ich Kopf schmerzen!“, sagte Sie und sah die anderen erwartungsvoll an. „ Na ja weißt du“, fing Leonard an, „wir waren da als du in den Bunker kamst.“ „Was soll dass heißen ihr wart da wie soll ich das verstehen. Au mein Kopf!“ sagte Jessica vieles ernster. „ Na ja weißt du ich will es so sagen wir sind der Grund warum du Kopf schmerzen hast.“ Sprach Markus weiter als ob er das von Jessica nicht gehört hatte. „ Ja wir haben dein Zeichen gehört und haben dir das Zeichen gegeben damit du zu uns kommst in den Bunker, wir waren alle bald da doch du kamst nicht nach einer langen zeit haben wir einen plan gemacht wir haben uns alle versteckt und gewartet dann kamst du und wir dachten es der du weißt schon und mein Vater hat dich nieder geschlagen. Als du dann auf dem Boden lagst fanden wir heraus das es du warst und wir legten dich in dein bett.“ So endete Leonard und sah sie zum ersten Mal an. „ Ihr habt was, ohne erst zu Prüfen ob es er war? Er hätte euch doch sowie so sofort gerochen und gefunden und alles zerstört!“, sagte Jessica aufgebracht! „Woher sollten wir das den wissen wir kennen die Verhaltens weise von ihm ist!“ Antwortete Leonards Vater ein wenig verärgert will er ihr unverständlichen nicht verstand! „Das musst du gerade sagen du bist doch der Experte hier!“, sagte sie noch mehr verärgert als vorher. „Jessica bitte wir wollten dich nicht verletzen! Beruhige dich einfach ein wenig und dann erzählst du uns was du gesehen hast okay?“, sagte ihr Vater um sie zu beruhigen. „Ich mich beruhigen?! Wofür haltet ihr mich eigentlich für verrückt wie konntet ihr euch nur so verhalten jeder von euch weiß wie sich ein Werwolf verhält, schaut nicht so keiner kann uns hier hören, hat das mit dem allem zu tun weil ich Weiblich bin und ihr mir nichts zu traut Leute ich hatte nicht mal meine Fassung verloren als ich das gesehen habe letzte Nacht und wer ist nicht gekommen als ich gerufen habe jetzt können wir einen ganzen Monat warten wieder schlaflose Nächte und so weiter wegen euren blöden verhalten!“ sagte und den letzten teil schrie Jessica zu ihnen. In dieser ganzen Zeit hat keiner von ihnen bemerkt dass, zwei Personen draußen an der Schlucht standen und alles mit hörten was sie beredeten. Doch sie hörten schon längst auf zu zuhören den sie gingen in Richtung des Dorfes mit dem Gedenken keinem zu erzählen was sie gehört hatten bis sie sich sicher waren ob war sein konnte. In der ganzen zeit hatte sich Jessica über die anderen beschwert und wollte nicht mehr stoppen. „Also ihr wolltet nicht das ich dabei bin oder was wenn ihr versuchen wolltet ihn zu kriegen och Männer trauen dir nichts zu. Und du Dad du solltest doch wissen das ich nicht gerade hilflos bin!“, ging es weiter mit ihr die anderen kamen gar nicht zu Wort! Bis sie dann auf hörte und raus rannte aus dem Bunker und zu Romeo ging und los ritt zu ihren schönen Landhaus was ihrem Vater gehörte. Sie wollte nicht mehr hören was die anderen sagen würden. Sie wollte am liebsten nichts mehr mit ihnen zu tun haben. Auch Romeo bemerkte das etwas mit Jessica los war und hielt an, was Jessica gar nicht gefiel und sie fing an laut zu Schreien was nachdem sie fertig war wirklich geholfen hatte und schon ging Romeo weiter. Als ob er verstanden hätte das es ihr besser ging. Bald war sie auch aber als sie a war kam ihr ein merkwürdiges Gefühl nicht weg das etwas nicht stimmte! Die Tür stand einen spalt offen. Aber als sie und ihr Vater ihr Hause verlassen hatten hatte ihr Vater die Tür verriegelt so das niemand ein brechen konnte außer er hatte eine mächtige kraft! Jessica wusste nicht ob sie eintreten sollte oder nicht doch dann erinnerte sie sich daran was die anderen über sie gedacht hatten das sie nur weil sie ein Mädchen war schwach war das konnte sie sich doch nicht gefallen lassen von ihnen. Also fasste sie al ihren Mut zusammen und ging in Richtung Tür sie hielt inne als sie vor ihr stand und lauschte ob noch im Haus sein könnte. Es kam kein Geräusch also musste es sicher sein auch wenn sie sich nicht sicher war Sie ging mit langsamen schritten auf die Tür zu Romeo stand unten an der Treppe und schaute gespannt zu was Passieren könnte zu. Als Jessica die Tür auf machte sah alles normal aus nichts war verändert nur dass, das Licht an war in allen Räumen wo sie sah. Aber als sie zum letzten Raum der Küche kam hörte sie ein Geräusch Sollte doch jemand in ihrem Haus sein und wenn ja warum hatte er dann nicht alles mitgenommen und schnell gegangen ist. Oder warum hat er überall Licht angemacht und ist jetzt in der Küche und Kocht (vielleicht). Jessica wusste nicht mehr was sie tun sollte sie hatte noch nie von einem Dieb gehört der in ein Haus einbricht und dann kocht! Was sollte sie tun? Ihr blieb nichts anderes übrig sie musste einfach rein gehen. Diese Mal hatte sie nicht so viel Angst weil welcher Dieb in ein Haus einbrechen würde und dann Kochen? Also machte sie die Tür auf.
„ So hier ist der Tee und die Kekse. Ich habe alles gefunden auch ohne dich.“ „Also was nein wie bist du hier rein gekommen?!“ sagte Jessica verwundert die im Wohnzimmer mit einem guten alten Freund saß und sich mächtig freute. „Na ja ich wollte wissen wie es euch so geht außerdem war mir ein wenig langweilig und ich dachte ich könnte euch bei der Jagt helfen soweit es noch eine jagt gibt, so wie es hier aus sieht habt ihr jetzt schon lange gelebt! Oder nicht?“ „ Doch das haben wir das hier ist unser Hof schön nicht?“ „Allerdings ich könnte mich daran gewöhnen ihr zu bleiben“ unterbrach sie der Gast. „Ja das stimmt es ist sehr gemütlich hier. Aber das von wegen mit jagen kannst du vergessen außer du willst einen Schlag auf den Kopf haben! Das habe ich nämlich gekriegt als ich in den Bunker zurück kam weil die Herren denken dass, ich nicht machen könnte. Tja was soll ich sagen ich habe sie fertig gemacht und bin dann nach Hause geritten weil ich keine Lust hatte mich noch länger mit ihnen zu unterhalten! Also lasse es lieber meine Liebe Alexa!“ sagte Jessica auch das sie hoffte das sie bleiben würde und nicht mehr das einigste Mädchen sein sollte. „ Oh nein, ich lasse dich jetzt nicht im stich nur mit ein paar Kerlen zusammen zu leben ist auch hart. Jetzt hast du ein wenig Unterstützung ich lasse dich nicht im stich.“ sagte Alexa denn sie wollte wirklich bleiben und helfen so weit es eben ging.
„ Ich hoffe es geht Jessica gut, sie war so wütend! Aber ich denke immer noch das es falsch war von uns so etwas zu tun, sie hat ein gutes recht mit zu machen auch wenn sie nur ein Mädchen ist, schaut doch ich bin doch auch in ihrem alter und trotzdem darf ich mit machen.“ „Nein Markus, das ist etwas ganz anderes es geht nicht ums alter sondern das sie die einstigste ist die etwas weiß von Medizin ohne sie währen wir hilf los!“ sagte ihr Vater. „Ja aber was ist wenn wir noch jemand anderen finden und…“ „Kein aber mein Sohn! Wo willst du jemanden finden der sich der Gefahr aus setzt wenn wir jemanden finden würden dann währ es kein Problem.“ Sagte Markus Vater. Damit war das Gespräch beendet und das wusste Markus auch und hörte auf zu fragen so wurde der weg zum Haus von Jessica sehr still. Als sie an kamen haben Jessica und Alexa schon auf sie gewartet um noch mal alles in ruhe ( ohne noch mal aus zu rasten ) darüber zu reden was sie tun wollen und was nun sein soll mit dem verhalten der Herren. Nach einer Langen Nacht und einem ganzen Tag haben sie nun endlich eine Lösung gefunden. Jessica würde nun mit den anderen mit kommen und Alexa würde im Bunker warten da sie auch sehr viel über Medizin weiß für alle fälle dort warten. Außerdem hatten sie nun einen Plan ausgemacht wie sie nächstes mal vor gehen wollten da Jessica nun weiß wie er oder sie sich verwandelt war sie die wichtigste von allen geworden. Sie hatten einen Tag lang Pause und dann sagte Jessica ihnen alles darüber was sie gesehen hatte. Leider half es ihnen nicht viel dabei heraus zu finden wann er oder sie sich wieder verwandelt und wo. Es könnte ja seit das er an einer anderen stelle sich wieder verändert. Doch alle sahen ein das Jessica am besten für die suche geeignet durch ihre Gabe könnte es vielleicht spüren wo er oder sie sein könnte.
Die Tage vergingen und nichts Passierte kein Vollmond kein Werwolf! Alle beschäftigten sich mit etwas. Der Professor war die ganze Zeit in seinem Labor und versuchte bessere Waffen zu erfinden. Jessicas Vater arbeitete an einer besseren Vorgehensweise mit Leonards Vater zusammen. Jessica selber und Alexa Tauschten sich über ihre Kenntnisse über Medizin aus. Nur einer hatte es irgendwie nicht Geschafft sich damit zu beschäftigen etwas gegen den Werwolf zu finden. Leonard konnte sich nicht darauf konzentrieren denn seit den letzten Abend fühlte er sich noch mehr hingezogen zu Jessica und konnte es ihr nicht sagen! Außerdem war Jessica niemals alleine irgendwie war immer jemand bei ihr der etwas wissen wollte oder ihre Gesellschaft mochte. Bis er dann eine Chance bekam um mit Jessica alleine zu sein. „Oh Markus, ich habe nach dir gesucht.“ „Was ist denn Jessica kann ich dir irgendwie helfen?“ „Jab allerdings, ich will ein Picknick machen und Dad will mich nicht alleine in den Wald gehen lassen ich weiß auch nicht warum aber es ist schon Spät und wir wissen immer noch nicht wann er sich verwandelt.“ „Ja klar komme ich mit ich habe keine Probleme damit, aber sollten wir nicht auch ein paar Waffen mitnehmen nur für alle fälle.“ „Dafür habe ich schon gesorgt und dein Pferd ist auch schon, ich wusste das du nicht nein sagen wurdest.“ „Dann mal los, ähh Jessica wohin gehen wir in den Wald denn?“ „An einen Ort denn ich seit dem ich hier bin immer spüre! Und ich will jetzt endlich wissen will warum. Und ich habe auch noch nie jemanden davon erzählt also ich hoffe das du ein Geheimnis für mich bei dir behältst?!“ „Mal sehen was ich dafür kriege.“ „Sei nicht so gemein Markus das ist ein großes Geheimnis von mir was ich dir gesagt habe.“ „ Das war doch nur ein Scherz und du weißt dass, ich nicht gegen dich tun würde.“ „Stimmt ich konnte dir immer vertrauen, Danke“ Und sie ritten beide los doch was sie ihm nicht erzählt hatte war das sie des Öfteren jetzt einige Sachen spürte die nicht in diese Zeit passten. Dinge von dem Haus und anderen Sachen was ihr nicht gerade gefiel.
„Leonard komm es ist gleich hinter dem Busch dort Romeo und Julia können hier bleiben und grasen.“ Damit nahm Jessica Markus Hand und rannte mit all den Sachen mit ihm durch die Hecke. Die beiden waren auf einer Lichtung nicht sehr weit weg vom Bunker, dort saßen sieh nun unter einem Baum auf der Picknickdecke und genossen den Schönen Tag bis: „Markus was ist los mit dir wer ist sie?“ fragte Jessica „Was meinst du mit wer ist sie und mit mir ist gar nichts!“ „ Also nun hör mal ich kenn dich doch! Du hast etwas und es ist nichts schlimmes es ist ein Mädchen. Meine Gabe ist sehr vielseitig!“ „ Na ja, da ist schon eine.“ Jessica beobachtete ihn ganz genau als er es versuchte ihr zu sagen wer es war. Eigentlich müsste es ihm gar nicht schwer fallen einem Mädchen zu sagen das er sie mag er sah nicht schlecht aus er war sehr groß gewachsen hatte braunes Schulterlanges Haar das er meistens in einem Zopf trug er hatte grüne Augen und war sehr Sportlich. Sie wusste also nicht wirklich wieso er solche Probleme dabei hatte. Er war normaler weise nicht so Schüchtern irgendetwas stimmte nicht mit ihm. „Kenne ich sie oder nicht wenn nicht dann musst du mir alles über sie erzählen! Und wehe du läst eine Sache aus!“ „Nein es ist eine die du kennst sehr gut kennst!“ „Ist es Alexa Markus?“ „Nein wie kommst du auf die Idee? Du bist es!“ „ Was? Ich aber…“ Weiter kam sie nicht den Markus Küsste sie. Jessica ließ ihn weil auch sie ihn sehr gerne mochte. Doch nach einer weile geschah etwas das sie bis jetzt noch nie hatte. Es war nicht wieder ein Gespür wie sie es sonst immer war es waren Bilder die sie sah als ob sie dort war aber nicht ein greifen konnte!
„ Jessica , Jessica kannst du mich hören!“ „ Markus bist du es?“ „Oh mein Gott dir geht es gut ich habe mir solche sorgen gemacht.“ „ Wo bin ich Markus? Sind wir immer noch im Wald.“ „Nein, Jessica ich habe nach Hause gebracht was war den mit dir Passiert?“ Nachdem Markus das gefragt hatte erzählte Jessica davon dass, sie Bilder gesehen hatte wo auch zwei Personen waren. Doch leider konnte sie nichts Genaues sehen. Jessica war immer noch zu schwach nach dieser art von Vision so konnte sie erst am nächsten Tag wieder aufstehen. Markus blieb diese ganze zeit genauso wie Alexa bei ihr damit ihr auch nichts Passierte. Während der Zeit waren der Professor Jessicas Vater und Markus Vater an dem Ort wo Leonard und Jessica waren und schauten warum das mit ihr Passiert ist. Auch Jessica forschte nach ob ihre Mutter damals auch schon Bilder gesehen hatte. Durch diesen ganzen zwischen fall hatten alle ganz vergessen nach dem Mond zu achten und auf den Werwolf. So verging ein ganzer Monat und am letzten Tag wurde wieder ein Schaf vermisst. In nächsten Monat war wieder der normale Alltag, außer das Leonard sich wieder Konzentrieren konnte und seinen Beitrag dazu. Nun wurde hoch druck gearbeitet und Jessica ging es auch wieder gut. Bis auf das sie immer noch Bilder sah aber ihr zustand sich verbesserte ihr Körper konnte es immer besser verarbeiten! Jessica fand auch immer mehr heraus über das was sie sah. Doch eines Nachts kam wieder so ein Gespür das sie jetzt in den Wald gehen sollte. Darauf hin weckte sie alle und sie brachen auf es war ziemlich am Anfang des Monats und das Picknick fest vom Dorf stand an. Auch die beiden Ungebetenen Gäste hatten natürlich wind von dem ganzem bekommen und folgten den anderen. Dieses Mal waren sie alle aber besser vorbereitet von wegen wie sie vorgehen und von wegen Waffen. Doch alles kam anders als sie alle dachten.
Als sie schon am Waldrand waren hörten sie schon wieder dieses Grausame Geräusch wie schon beim letzten Mal! Doch dieses Mal blieben sie zusammen und trennten sich nicht um nach dem Geräusch zu suchen. Mit Jessica an der Spitze machten sie sich auf den weg. Sie wusste nicht genau wo sie suchen sollten aber sie vertrauten darauf dass, sie ihn finden wird. So wie beim letzten Mal waren auch diese mal zwei ungebetenen Gäste mit auf die suchen denn auch sie hatten Interesse darin was die anderen suchten. Alle waren schon länger im Wald und drangen immer weiter vor. Alexa blieb im Bunker um vorbereitet zu sein falls etwas passieren sollte. Doch auch sie war ziemlich unsicher in der Sache denn alle bangten um Jessicas leben sie hatte immer mehr Visionen und sie war sehr angetan durch diese Bilder die sie dort öfter sah. Jessica sah das ganz anders, sie dachte das sie durch die ganzen dinge gestärkt war. Aber im Ganzen waren alle sehr angespannt. Denn es könnte ja sein das einer von ihnen etwas Passieren könnte. Das war natürlich das große Risiko in dieser arbeit. Jeder hatte seine Aufgabe und wusste was er tun musste. Dieses mal blieben alle zusammen und Jessica führte sie hatten keine andere Möglichkeit sie mussten auf Jessicas Gabe vertrauen. Es war aber sicherer da Alexa im Bunker war und falls einer verletzt war, war jemand da. Doch auch sie war ziemlich unsicher in der Sache, denn alle bangten um Jessicas Leben. Sie hatte immer mehr Visionen und sie war sehr angetan durch diese Bilder die sie dort öfter sah. Doch Jessica war sich ihrer Sache sicher, sie dachte nämlich ganz anders, sie dachte das sie durch die ganzen dinge gestärkt war. Aber im ganzen waren alle sehr angestrengt. Es könnte ja sein das einem von ihnen etwas passieren könnte! Das war leider das Risiko in dieser Arbeit. Jeder hatte seine Aufgabe und musste was er tun musste wenn es so weit war also konnte nichts schief gehen. Oder?
Irgendwann hatte Jessica wieder eine Vision vor Augen wo sie ein Mädchen in ihren alter sah die außerdem fast genauso aussah wie sie. Dieses Mädchen führte sie förmlich in die Richtung einer Lichtung wo viele Tannen rund herum standen, dort Setzte sich das Mädchen und sah Jessica mit einem Lächeln an als ob sie wollte das sie hier blieb. Die Vision endete an dieser stelle und Jessica stand mit den anderen genau in der Lichtung wo das Mädchen saß. Jessica beschloss das sie hier ihren Plan durch führen wollten. Alle halfen mit Sie stammten einen großen Pflock in den Boden in Begleitung von Grausigen und schaurigen Geräuschen die von weiter innen des Waldes kamen! Als der flock stand kamen auch die ungebetenen Gäste die sich in der nähe von der stelle in einem Gebüsch nieder gelassen hatten und dabei zu schauten wie die anderen Jessica dort fesselten. Die Beiden konnten natürlich nicht wissen das, dass alles zum Plan gehörte. Jessica sollte an dem Pflock so gefesselt werden das sie noch total beweglich war. Derweil sollten sich die anderen in der nähe in Gebüschen so wie die beiden Gäste verstecken und warten bis es kam. Leider wussten die Gäste nichts davon. „Wir retten dich ,“ riefen Marie und Doris ( alias die ungebetenen Gäste ) „ wie konnte dir dein Vater nur an tun?“ sagten sie als Beide an fingen an den fesseln von Jessica rum zu fummeln. „Nein, lauft schnell weg und seit leiser es wirt gleich hier sein!“ sagte Jessica leise damit es sie nicht hörte. Die anderen bereits in den Büschen konnten nicht mehr raus es wäre zu laut gewesen und dann wären sie alle in Gefahr gewesen. Doch die beiden Mädchen waren immer noch zu gang. „ Nein, es wird gleich hier sein versteckt….“ doch dar war es schon zu spät der Werwolf war da und Marei und Doris auch, mit dem Rücken zu ihm gedreht erstarte sie. Er sah genauso aus wie Jessica ihn das letzte Mal gesehen hatte nur noch etwas größer. Doch darauf konnte sie nicht achten! Denn sie musste sich schnellstens entfesseln und die beiden Retten. Sie schaffte es auch sofort und sprang vor die beiden der Werwolf schien verwundert denn er griff sie nicht an. Jessica schaute ihm tief in die Augen in der Hoffnung etwas zu finden. Doch sie sah nicht mal mehr ein kleines Fünkchen Menschlichkeit in ihnen nur Wut die gestillt werden musste. Der Werwolf fasste in diesem Augenblick seine Fassung. Er sprang auf Jessica zu schmiss sie auf den Boden und hielt sie dort. In dieser zeit hatten die Beiden Mädchen begriffen das sie in großer Gefahr waren und schrieen auf in der Hoffnung das sie jemand hörte. Jessica lag immer noch auf dem Boden im bahn der Augen des Werwolfes während er seine Zähne fletschte sabbernd aus seinem Mund neben Jessicas Kopf Tropfte. In dieser Zeit passierte etwas was keiner erwartet hätte. Die anderen kamen mit schnellen und leisen schritten zur Lichtung Marie und Doris in völliger Panik, dass sie vor Angst weg rannten. Und der Werwolf fasste Jessicas Blick und plötzlich fand sie etwas Menschliches in ihnen. Der Werwolf wandte sich ab und rannte hinter den Mädchen her. Jessica lag nur da und lächelte. Markus und sein Vater rannten zu Jessica doch ihr Vater blieb fern! Dann ging alles ganz schnell als sie Jessica auf geholfen hatten hörten sie zwei schreie gefolgt von einem schauderlichen Gejaule das von einem zweiten Gejaule gefolgt wurde dies war aber nicht das des Werwolfes! Jessica riss sic von den andern beiden los „ Daddy“, schrie sie doch die Antwort blieb fern. Stille trat ein, einsame stille! Stille die einem Wahnsinnig machen konnte. Jessica behielt trotz dem einen Klaren Kopf. Sie ging mit den anderen Markus und seinen Vater Niro auf die suche nach denn anderen, sie mussten nicht lange gehen da fanden sie auch schon Marie und Doris am Boden liegen, tot. „ Sie können dich nicht nur zu einem machen sondern auch töten“, sagte der Professor der nachgekommen war und die beiden sah. „ Wir müssen sie vergraben“, sagte Jessica mit ängstlichem Gesicht. Sie wollte ihnen die letzte ehre nicht verwehren. Nachdem sie die beiden vergraben hatten suchten sie noch die ganze Nacht nach Jessicas Vater. Er war nirgends zu finden eben so der Werwolf. An diesem Abend haben drei Menschen ihr leben verloren nur5 wegen einem blöden miss Geschick. Sie gingen zurück zum Bunker in stille keiner wagte es zu sprechen. Es war vorbei, aber mit einem tragischen Ende. Am Bunker angelangt wartete Alexa auf sie Niro erzählte ihr was vorgefallen war denn kein anderer hatte den Mut es aus zu sprechen. An diesem Abend Beschlossen alle von ihnen, dass niemand jemals davon erfahren wird und sie gaben einen schwur das so etwas niemals mehr passieren durfte. Das Amulett von Jessicas Mutter war von diesem Tag an zersplittert. Mit dem Abkommen immer zur stelle zu sein wenn es so weit ist.
 
Kapitel 3
Ein verrücktes Wiedersehen
Jessica wollte nicht länger an diesem ort bleiben das Haus des Professors war unheimlich ganz alleine ohne irgendjemanden in ihm. Sie machte sich auf den weg die anderen zu finden. In der Hoffnung schneller als das wesen zu sein und sie zu warnen. Sie packte ihre Sachen und Proviant ein da sie eine lange reise vor sich hatte. Romeo und Julia war das aber ganz recht sie hatten schon lange nicht mehr eine reise gemacht und vermissten die zeit wo Jessica mit ihrem Vater um herreisten. Auch Silber der auch den spitz Namen Nuro bekommen hatte der in einer sehr alten Sprache die kaum einer mehr kannte Wächter bedeutete. Nuro hatte ihn bekommen weil in laufe der zeit hatte er einen solchen Beschützer Instinkt an gesammelt das er alles was wer nicht kannte am liebsten an die kehle springen wollte wenn es Jessica erlauben wurde. Auch Nuro freute sich auf die reise er mochte es nicht immer an einem ort zu bleiben.
Die ersten zwei Tage waren ein leichter ritt sie kannte sich in den Wäldern um Friedrichsdorf aus und ritt auf trapple wegen wo sie wusste das sie niemanden treffen würde. Jeder kannte sie im Dorf und keiner durfte wissen das nicht im Internat war sonst hätte sie das Jugendamt wieder hinter sich her so wie damals weil sie nicht alleine in den Ferien sein sollte in ihrem Haus. Damals hatte sich der Professor für sie eingesetzt aber dieses Mal ging das schlecht. Also immer auf der Hut ging die reise los. Nach den ersten zwei Tagen ging die reise etwas erschwerter vor der berg den sie über steigen war berüchtigt dafür das Leute einfach verschwinden sollten. Eigentlich war es nur der Aufstieg der so schwer war steil und rutschig für die Pferde so stieg Jessica ab und auch Nuro sprang vom Pferd. Er war immer seltener im seinem Körbchen bei Julia sondern saß auf ihrem rücken. Als die Nacht anbrach kamen sie an den Anfang des Waldes der auf der Spitze ist. Sie gingen ein wenig hinein und schlugen dann ihr Lager auf. Nach einem warmen Abendessen einer Käsesuppe legte Jessica sich hin um zu schlafen Nuro kam ebenfalls zu ihr und kuschelte sich an sie.
Als Jessica aufwachte war es noch Nacht doch genauso wie sie beunruhigte auch Nuro ein verdächtiges Geräusch! Jessica kroch aus ihren Zelt und versteckte sich hinter einem Baum der in der nähe war. Auch Nuro kam zu ihr hinter den Baum und wich ihr nicht von der Seite. Jessica griff nach ihrem Schwert das eine sehr dünne schneide besaß doch so stark war durch einen ganzen Körper hindurch zu gleiten. Sie späte hinter dem Baum hervor der Mond schien in dieser Nacht besonders hell und strahlte genau in die Mitte des Lagers durch die Bäume. Jessica konnte eine Große gestallt erkennen die in Richtung der Pferde ging Romeo und Julia wirkte nervös. Jessica konnte ebenfalls erkennen als die Gestalt näher kam das auch er ein Schwert trug. Sie hatte diese Situation nicht voraus gesehen oder wenigstens keine Vision bekommen. Sie konnte sich auf nichts mehr verlassen. Die Gestalt war nun ganz in ihrer Nähe und stand direkt im Mondlicht. Er war sehr groß von der Gestalt mindestens einen Kopf größer als sie es war aber von schmaler Statur er hatte langes dunkles Haar. Sein Gesicht konnte Jessica nicht sehen denn er stand mit dem Rücken zu ihr. Jessica wollte ihm trotz dessen ihn nicht angreifen sie mochte es nicht jemanden aus dem Hinterhalt anzugreifen. Nuro wurde ungeduldig er wollte Jessica beschützten, aber er wusste das er nur einschreiten durfte wenn sie es erlaubte. Auch wenn er nur ein Welpe war hatte er schon eine beeindruckende größe erlangt und würde noch weiter wachsen. Jessica bemerkte das und gab ihm ein Zeichen das er noch ein wenig warten sollte und sich bereithalten sollte. Jessica wollte nur einen kurzen blick auf sein Gesicht werfen. Die Gestalt drehte sich langsam um und dann ging plötzlich alles ganz schnell. Nuro konnte es einfach nicht mehr aus halten und rannte los auf die gestallt zu. Romeo und Julia erschraken sich so der maßen das sie sich los rissen und das weite suchten. Jessica in dessen rannte zum Unbekannten und Nuro um ihm zur Hilfe zu eilen wo sie dann etwas sehr schlechtes feststellen musste. Das passierte alles in ein sehr kurzen zeit.
Die Sonne ging langsam auf Romeo und Julia waren wieder angebunden und Nuro hat sich zurückgezogen während Jessica Leonards Bein verarztete wo Nuro sich verewigt hatte mit einem Biss Abdruck. Die Gestalt war Markus gewesen. Auch Leonard war auf dem Weg zu seinen Freunden, weil er nicht wusste das Alexa bei ihm in der nähe Wohnte hatte er sich zu erst in die Richtung von Jessica gesetzt. Außerdem wollten er sowie so viel lieber Jessica sehen. Er wollte sich damals nur ungern von ihr trennen, aber er musste leider mit seinem Vater mitgehen, weil er ja bei ihm die lehre machte. Er hatte vorhin das Feuer sah dachte er sich mal ein bisschen umzusehen. „ Warum bis du denn nicht hier her gekommen wo das Feuer noch an war, Markus?“ fragte Jessica als sie anfing die Creme auf seine Wunde sanft ein zu reiben. „ Na ja, es hätte ja auch sein können das es irgendwelche Banditen hier waren oder die von Jugendamt die haben schon länger ein Auge auf mich geworfen haben da ich ja erst nächsten Monat volljährig werde! Ahh pass doch auf!!“ antwortete er auf Jessicas frage. „ Tschul… Tschuldigung, das Jugendamt oh man dann hab ich wohl erst recht nichts zu lachen ich werde doch erst in zwei Jahren volljährig!“ Sagte Jessica mit einem Ängstlichem blick in die runde. „ Ahh das kitzelt Jes was machst du da?“ „ Ich wieso ich! Ich mach doch gar nichts siehst du!“ gab Jessica impört zurück und fing an zu lachen. Nuro hatte sich an die beiden angeschlichen und als Entschuldigung dafür das er Markus gebissen hatte angefangen hatte an der Wunde zu lecken was nicht weh tat nur Kitzelte. „Na da bin ich aber froh das ihr doch noch Freunde geworden seit sonst hätten wir ehrlich ein großes Problem gehabt“ sagte Jessica nach Luft schnappend. Nachdem Jessica Markus verbunden hatte legten sich alle wieder schlafen. Als Jessica wach wurde lag ein duft von Kaffe in der Luft und als sie aus ihrem Zelt kroch sah sie wie Markus mit Nuro rum tollte und ein Kaffe über dem Feuer kochte. Jessica kam aus ihrem Zelt heraus und streckte sich, danach ging sie zum Feuer und freute sich schon auf eine heiße Tasse Kaffe. Jessica setzte sich auf einem nahe geh legenden Baumstamm und trank ihren Kaffe während sie zu sah wie sich Markus und Nuro einen kleinen Kampf bieten! Sie fand es amüsant da Nuro immer wieder darum kämpfen musste nicht seine Zähne zu benutzten da er Leonardo zwar besiegen wollte aber nicht verletzen. Nach einer halben Stunde gaben sie es auf und entschieden sich für Unentschieden. Leonardo setzte sich zu Jessica und Atmete tief ein und aus, der Kampf hatte mehr kraft verlangt als er gedacht hatte. Nuro hingegen schnüffelte wild umher. Er konnte nicht still sitzen das war ihm zu langweilig und ihm interessierte die Umgebung sehr. Leonardo und Jessica saßen der weil still neben einander sie hatten sich lange nicht mehr gesehen und waren nicht ihres willens getrennt worden. Im letzten Jahr waren sie sich näher gekommen als sie gemeinsam mit einer kleineren Gesellschaft aus der Jagd nach dem letzten existierenden Werwolf waren, doch da es anders kam als es geplant war musste Markus mit zu seinem Vater um seine Ausbildung bei ihm zu beenden und ließ Jessica zurück alleine ohne Eltern in einem Internat. Seit her hatten sie nichts mehr von ihnen gehört. Keiner von ihnen wusste was dem anderen im laufe diesem einem Jahr passiert ist. In Jessica kam eine tiefe Hoffnung hervor die sie nicht zurück halten konnte. Markus nähe wieder zu spüren gab ihr Hoffnung, mut und vor allem stärke zurück. Ihre Hoffnung war aber eine ganz andere als die des Mutes und der stärke. Die Hoffnung hatte noch viel tiefere Ursprünge als der Rest. In diesem letzten Jahr auf dem Internat hatten sich viele andere Jungen für sie interessiert doch lies sie sich mit keinem von diesem Jungen ein ihre Gedanken und ihre Liebe waren immer noch an Markus haftend. Ihre Hoffnung bestand also daraus das auch er noch das gleiche für sie fühlte wie sie für ihn. Sie beide saßen noch eine weile dort still neben einander bis es Jessica nicht mehr aus hielt und etwas sagen wollte doch bevor sie das konnte gab ihr Markus das Zeichen leise zu sein und zu lauschen. Jessica hörte anfangs nichts aber als sie sich ein wenig anstrengte hörte sie stimmen aus weiterer Entfernung. „ Was meinst du wer das ist?“ fragte Jessica im Flüstern. Leonardo sprang auf und fing an in Schnelligkeit die Sachen ein zuräumen während er sagte „ Ich würde sagen das ist die komische Tante vom Jugendamt die es auf mich abgesehen hatte!“. Jessica sprang nach diesem Worten ebenfalls auf und half ihm dabei. In kürzester zeit hatten sie alle ihre Sachen zusammen auf die Pferde geladen und ritten in einem zügigen Tempo davon. Die stimme wurden immer und immer leiser bis sie alle in vollkommener stille eingetaucht wurden nur das dumpfe Geräusch wen die Hufe der Pferde den Boden trafen durch brach diese stille und machte den Wald zu einem seltsamen ort kein Vogel sang und auch kein Eichhörnchen sprang von einem zum anderen Baum. In dieser stille zu reiten war eine glatte Qual keiner der beiden wagte es etwas zu sagen um die stille zu durchbrechen. So ritten sie still neben einander für den Rest des Tages.
 
Kapitel 4
Zurück in die Vergangenheit
Am nächsten morgen war es das selbe wie beim letzten sie ritten früh los aus Angst das, dass Jugendamt in der nähe sein könnte. Und wieder ritten sie in der einsamen Stille des Waldes. Jessica spürte, dass etwas an diesem Wald nicht stimmte sie wusste nur nicht was. Irgendwann kamen sie auf eine Lichtung und machten halt da es Jessica zu mal immer schlechter ging umso tiefer sie in den Wald eindrangen. Es war wie eine Magische forte die sie davon abhalten wollte in den Wald zu gehen. Sie spürte eine große Macht in der nähe die zu gleich auch Uhr alt ist und von gewaltiger macht. Als es Jessica besser ging brachen sie wieder auf. Doch ihr zustand verbesserte sich nicht als sie gingen. Nach einem mühseligen weg durch ein sehr dichtes stück Wald kamen Jessica und Markus aus einer Lichtung hinaus wo eine Ruinen Stadt war. Jessica ging es nun so schlecht wie nie zu vor! Sie zitterte am ganzen Körper ihr säe vermögen verschlechterte sich und sie geriet ins schwanken auf dem rücken von Romeo. Weil es schon an fing zu dämmern schlug Markus vor sich einer der Ruinen die noch gut erhalten war und noch ein kleines Dach hatte unterschlupft zu suchen. Markus stieg von Julia ab und führte Romeo in die Ruine da Jessica nicht mehr lenken konnte. Jessica erwachte es war schon hell doch sie konnte sich nicht daran erinnern wann sie sich hingelegt hatte es war ihr eigentlich euch egal sie wollte ihre Augen noch nicht öffnen und drehte sich in ihrem Bett noch einmal um. Die weiche Daunen federn Decke brachte ihr schöne wärme. Ein Bett? Jessica konnte sich nicht erinnern das sie ein Bett mit auf ihrer reise hatte. Sie schlug die Augen auf. Was sie sah war die innen Seite eines Strohs bedeckten Daches. Sie drehte ihren Kopf und sah einen Tisch mit einem Stuhl beides war bedeckt mit vielen verschiedenen Sachen auf dem Stuhl waren ein Stapel alter Bücher in Leder eingebunden. Auf dem Tisch waren viele Gefäße wo eigenartige Substanzen sich bewegen, Schallen mit allen haben interrasanten Mixturen und ein paar Schriftrollen. Als sie etwas weiter nach oben sah waren viele Kräuter auf gehangen zum trocknen. Es gab ein kleines Fenster in diesen Häuschen wo nur sehr wenig licht herein kam da viele verschiedene Pflanzen dort standen die so seltsam aussahen das Jessica nicht wusste was es für welche sein könnten. Da öffnete sich die Tür des Hauses und zwei Gestalten traten ein. Ihre Gesichter waren vom Schatten versteckt so dass Jessica sie nicht sehen konnte Doch das Licht war noch gut genug um die Gestalt der Beiden zu erkennen das es zwei Weiblichte gestalten waren. Eine der Gestalten eine Rundliche Frau ging zum Tisch und mixte dort herum. Die andere Gestalt ging auf Jessica zu und beugte sich über sie Kopf die große Kapuze von ihren Mantel Wurf sie nach hinten nun sahen sie sich an. Jessica konnte es nicht fassen in das Gesicht was sie sah hatte eine sehr große Ähnlichkeit, sie hätte glauben können das sie in ihr Spiegelbild sah. Als ihr blick an ihren Hals hinab ging sah sie eine Kette herab hängen ihr Amulett es war zusammen in einem Stück und hatte keine risse. Jessica sah wieder zurück in das Gesicht der Gestalt, der Gestalt entwich ein lächeln die, die Worte formten „Endlich es ist soweit!“
Jessica erwachte schweiß gebadet sie sah sich um neben ihr mit einem besorgten blick und einem kalten Lappen in der Hand Markus. Nuro saß auf ihrem schoss und wärmte sie. „Leg dich wieder hin, Jess du hast Fieber. Hattest du wieder eine Vision du bist vom Pferd gefallen als wir in die Ruine gegangen waren und warst vollkommen weg.“ Sagte Markus als er ihr den Lappen auf die Stirn legte und sie wieder zurück drückte. „Wo sind die beiden Frauen und warum ist das Haus nun eine Ruine?“ fragte Jessica mit leiser stimme. Markus sah sie fragend an, aber antwortete „Schlaf jetzt erst einmal ich werde bei dir sein morgen kannst du mir dann erzählen was passiert ist er gab ihr einen Kuss auf die Wange und legte sich auf sein Lager nieder. Jessica spürte die Freude hoch kommen die durch die Berührung mir Markus kam doch konnte sie dieses Ereignis nicht richtig freuen da sie immer noch sehr verwirrt war. Sie legte sich hin und schloss die Augen. Als Jessica erwachte ging die Sonne gerade auf sie stellte sich hin und streckte sich es ging ihr viel besser sie hatte kein Fiber mehr und ihr war nicht mehr schwindelig. Es ging ihr gut sie war wieder Kern gesund. Als sie sich um sah, sah sie Markus mit allen vieren von sich gestreckt liegen und schlafend und auf ihm lag Nuro der leise knurrte beim schlafen. Bei diesem Anblick konnte sich Jessica ein grinsen nicht verkneifen. Als ihr plötzlich ein Gefühl über kam das sie beobachtet wird sie ging mit schnellen schritten heraus und fühlte sich besser dort setzte sie sich an die Mauer und lies sich Sonnen darauf wartend das Markus auf wachte. Sie musste nicht lange warten da hörte sie auch schon ein leises gähnen aus dem inneren der Ruine. Nach kurzer Zeit kam dann auch schon der Kopf von Markus heraus gefolgt von Nuro. Leonardo setzte sich neben Jessica ohne auch nur ein Wort zu sagen und starrte auf seine Hände an. Jessica spürte das er etwas wollte, ihre Kräfte waren wieder da und nach dieser art Vision noch stärker den je. Als Jessica ihre Hand zwischen sich und ihm legte spürte sie eine Gespaltenheit in ihm die er zu überwinden versuchte! Außer dem spürte sie eine Angst aufkommen sie erschrak als diese Angst um sie war. Sie wollte die Hand schon weg ziehen doch da war sie schon wieder ganz wo anders. Sie spürte ein neues Gefühl Freude und Hoffnung. Sie blickte von ihrer Hand auf. Wieder blickte sie in das Gesicht genau ihr Gesicht. Sie nahm die Hand zurück und blickte ängstlich umher das ganze Dorf war intakt keine Ruine war weit und breit zu sehen. „Ja, das ist wirklich ein schönes Dorf nicht war? Ich denke du siehst es in deiner Zeit sind es nur Ruinen.“ Sagte die Person. „Wer… wer, was bist du?“ wollte Jessica wissen. „wer? Siehst du das nicht ich bin einer deiner Vorfahren Magtalenn Jessica. Aber ich denke du wirst jetzt wieder gehen.“ Sagte sie. Jessica wollte noch etwas fragen aber da wurde es schon dunkel vor ihren Augen. Jessica öffnete die Augen sie sah in das Gesicht von Leonardo er sah sie besorgt an. Sie lag mit ihren Kopf auf seinen schoss und bemerkte das er ihre Hand hielt. Sie sah in seine Augen und ein lächeln bildete sich auf seinen Lippen. Jessica blieb auf seinem schoss und erzählte. Markus hörte ihr gespannt zu und unterbrach sie nicht einmal! Am ende sah er ihr tief in die Augen und fragte „ Aber wie konnte sie mit dir sprechen sie müsste wenn so um 1815 gelebt haben und wäre schon seit Jahrhunderten tot!“ „ Das weiß ich ja auch nicht!“ gab Jessica zurück. Jessica setzte sich wieder normal hin und spürte eine leichte Entehuschung in Markus aufkommen. Auf einmal spürte Jessica auch eine art Eifersucht die aber nicht von Markus kam sonder von einem ganz anderen Persönlichkeit. Diese Persönlichkeit war von wilder Gestalt auch schien jegliche Menschlichkeit zu fehlen. Sie sah sich verwirrt um bis sie merkte das Nuro neben ihr saß und ein wenig in Markus Seite knurrte. Konnte es möglich sein? Konnte sie jetzt auch spüren was Tiere fühlen oder war eine andere Person in der nähe? Jessica wusste es nicht und wollte es eigentlich auch nicht wissen sie war zurzeit einfach zu verwirrt. Als Jessica auf ihre Uhr sah war es schon später Nachmittag wie sie es sah und beide hatten noch nichts gegessen. Sie sah Markus an und wollte sagen, dass sie vielleicht Jagen gehen sollten doch da hörte sie ihren Magen laut knurren. Markus lachte auf „ Du hast wohl Hunger nicht das konnte jeder weit und breit hören!“ Als er mit dem lachen fertig war ging er in die Ruine um Pfeil und Bogen zu holen er mochte keine Schusswaffen des wegen benutzte er Pfeile als er wieder kam hatte er ein breites Grinsen auf dem Gesicht und machte sich auf den Weg. Jessica sprang auf und sammelte Feuerholz um ein Feuer zu machen für das Essen. Das Feuer war entfacht und es fing schon an zu dämmern. Sie setzte sich ans Feuer und wartete darauf, dass Markus wieder kam. In dieser Zeit lies sie sich noch ein einmal alle Sachen vor ihren geschlossenen Augen abspielen was sie in diesem Tag alles erfahren hatte. Als sie ihre Augen wieder öffnete sah sie in zwei große blaue Augen, Magtalenns Augen. Jessica schrak zurück aber beruhigte sich schnell. „ Ich habe gehofft, dass du noch einmal vorbei schaust!“ sagte sie zu ihr. „ Wie komme ich denn immer ihr hin ich mache doch nichts!“ gab Jessica als antwort. „ Du machst nichts? Du machst eine ganze menge für so etwas braucht man eine menge kraft und Konzentration! Hast du nicht bemerkt das deine Kräfte nach jedem Besuch bei mir stärker wurden außerdem warst du nur immer für kurze zeit bei mir da nicht genug Energie hattest.“ Sagte sie aufgebracht durch ihre frage. „Aber wie kann ich mit dir in Verbindung treten ich komme immer nur durch Zufall zu dir nicht das ich es einmal gewollt hatte!“ sagte Jessica immer noch sehr verwundert. „ Tja das sind die Erinnerungen an mich durch deine Mutter die ihre Erinnerung von ihrer hat und so weiter bis zu mir. Anfangs war die Erinnerung tief in dir drin aber jetzt hast du die Erinnerung von dir von heute und als du sie dir noch einmal durch den Kopf gingen liest kam die kraft zum Vorschein.“ Sagte sie stolz „ Erinnerungen können Stärker sein als alles andere merke dir das!“ fügte sie noch mit einem sehr ernsten ton zu. „ Aber das muss auch heißen das du versucht hast anfangs mich zu deiner Erinnerung in mir zu bringen nicht war?“ wollte Jessica wissen. „Gut du hast es verstanden und ja. Das war ich anfangs nur dein kleiner Freund hatte mich sehr daran arbeiten lassen du dachtest ja nur noch an ihn sag mal läuft da was?“ Fragte Magtalenn mit einem Grinsen auf ihrem Gesicht. „ Ähh, was ich … meine… emm… Na ja weißt du da ist schon was. Aber warum willst du es wissen?“ sagte Jessica und wurde etwas rot. „ Weißt du er kommt mir bekannt vor er hat auch eine alte Familie schau dort drüben mein Freund!“ gab sie nur als antwort. Jessica drehte sich um und konnte es nicht glauben sie sah Markus dort stehen und zu Magtalenn winken war es möglich das es vor so langer zeit dieser Geschichte die Sie und Leonardo schon damals passiert war mit dem gleichen Ergebnis? Sie wusste nicht mehr was sie glauben sollte aber musste auch anfangen zu Grinsen. Dann wurde alles schwarz und sie saß wieder alleine am Feuer. Sie sah sich um schwer Atmend sie hatte viel Energie gebraucht für das Gespräch. Nach kurzer zeit kam auch schon Nuro aus dem Wald gefolgt von Leonardo. Das Ergebnis seiner Jagt hang nach kurzer zeit über dem Feuer und Jessica erzählte ihm was sie aus dem Gespräch mit Magtalenn erfahren hatte. Er war überrascht als er von seinem Vorfahren gehört hatte und die Jessicas Vorfahre und seiner zusammen waren so wie sie. Er gab Jessica auch recht als sie ihre Vermutung erzählte damit, dass sich die Geschichte wieder holen sollte doch das konnten sie beide nicht beweisen. Nach ihren großen Abendessen gingen beide zurück in die Ruine und legten sich in ihre Lager beide schliefen sehr schnell ein doch konnte Jessica noch spüren wie sich Nuro auf ihrem rucken bequem machte.
Jessica spürte etwas weiches und kitzliges auf ihrem Gesicht Sie öffnete ihre Augen und sah das Markus mit einer Feder in ihrem Gesicht spielte. „ Wie spät ist es?“ fragte sie müde. „ Neun Uhr genau.“ Sagte er kurz und ging dann nach draußen. Jessica stand auf und ging ihm nach sie spürte das etwas nicht mit ihm stimmte auch ohne seine Gefühle auf zu suchen. Jessica konnte jetzt sogar ihre Kräfte etwas zu kontrollieren! Sie ging zu ihm hin und umarmte ihn doch tat ihr nicht gleich er stand nur da mit den Händen nach unten zu einer Faust geballt. Sie lies ihn los und sah ihn fragend an. Er sagte nichts und setzte sich setzte sich auf sein Pferd Wind. Jessica sprang auf Romeo und ritt ihm nach Julia folgte ihr mit Nuro auf ihrem rücken freudig wiehernd und Nuro jaulte mit ihr im takt. Sie blieben immer in den Trümmern der Ruinen bis sie immer weniger wurden und immer mehr Bäume dort zwischen ihnen kamen und sie schließlich im Wald waren. Nach einer langen weile im schweigen das sie beide in einer völlig falsche Richtung ritten Richtung Osten aber sie mussten Richtung Norden. Als sie eine weile in diese Richtung geritten waren bogen sie scharf nach rechts und hielten ein paar Meter weiter. Markus stieg ab und drehte sich zu ihr um sie tat es ihm gleich und sah ihn immer noch fragend an. Was sollten sie hier wo waren sie überhaupt? „Ich denke du möchtest jetzt eine Erklärung für mein verhalten nicht?“ sagte er. „Ja, das möchte ich und zwar ganz schön schnell wo sind wir über Haupt?“ fragte sie und drehte sich um ihre eigene Achse. Markus packte sie an den Schultern und hielt sie an dann küsste er sie! Jessica lies dies alles mit sich geschehen und plötzlich kam eine welle von Gefühlen zu ihr aus Liebe, Hoffnung und Angst. Diese Gefühle alle auf einmal waren so heftig das sie anfing zu weinen Tränen liefen ihr über die Wangen herunter zu ihren Kinn. Nach dieser wucht von Gefühlen kamen Hunderte von Bildern vor ihren Geschlossenen Augen. Sie konnte sie nicht ordnen es waren zu viele auf einmal die über sie hinweg in ihrem Körper strömten. Bis auf einmal ein kleiner Film sich vor ihrem Augen abspielte. Es ging um einen alten Man der auf einem großen alten Stein der aus sah wie ein Altar er hatte einen alten verzierten Stab mit einen Amnytist darauf in der Hand und hielt in hoch erhoben. Es blitzte und donnerte um ihn herum. Sein langes weißes Haar genau wie sein langer Bart flog wild umher. Bis Jessica erschrak als ihn der Blitz traf. Sie wollte die Geschichte nicht mehr sehen doch ging es nicht die Bilder hörten nicht auf. Doch anstatt das der Alte Mann tot war stand er immer noch da. Der Nebel verschwand um ihn herum und sie konnte es nicht fassen der Alte Man war verschwunden und ein Junger stand nun dort. Dieser Man sah fast so aus wie Markus. Dann waren die Bilder waren verschwunden genauso wie die Gefühle die sie noch eben verspürt hatte sie öffnete die Augen und sah das Markus auf gehört hatte sie zu küssen. Kam das alles von ihm? Hatte er wirklich so viel kraft um so etwas zu vollbringen? Weiter konnte sie nicht denken den Markus brach zusammen. Jessica tat alles was in ihrer macht stand um ihm zu helfen. Danach lag es an ihm er lag in einer art Trance. Jessica legte ihn auf sein Lager am Abend und setzte sich neben ihm und dem Feuer sie wollte nicht von ihm weichen es war ihr zu Gefährlich. Es dauerte zwei Tage bis Markus wieder erwachte. Er sah sich um Jessica lag an seiner Seite eingeschlafen mit einem Feuchten Umschlag in der Hand. Er wagte sie nicht zu wecken er ging zur Feuerstelle und entfachte ein kleines Feuer das sich schnell auf normale größe wuchs. Er setzte eine Kanne Kaffe auf. Dann setzte er sich neben Jessica und nahm seine Decke und deckte sie zu, da das Wetter kälter geworden war. Als er die Decke über sie legte wachte sie auf und sah in Erleichterung aber auch viele fragen. Er gab ihr einen Kuss und eine Tasse Kaffe. Sie lächelte verwirrt. Keiner von ihnen sagte etwas als sie ihren Kaffe tranken. Markus amüsierte sich als er Nuro eine kleine Schale mit etwas Kaffe zu ihm hinstellte und er neugierig an der heißen Flüssigkeit schnüffelte. Auch Jessica konnte sich nicht ein grinsen verkneifen. Nuro konnte sich dennoch nicht dazu überwinden einen schluck zu trinken. Beide fingen an zu lachen. Es war wie damals, doch leider lag nun eine schlechte Vergangenheit hinter ihnen. So lange sie auch lachten es lag immer die Vergangenheit auf ihren Schultern, auf beiden. Sie wussten dies beide und wollten es stoppen. „ Du möchtest jetzt bestimmt wissen was das alles auf sich hat stimmst?“ fragte Markus als sie eine weile still neben einander saßen. „ Ja, da hast du recht ich möchte gerne antworten!“ sagte Jessica mit einem wütenden ton und fügte noch hinzu: „ Du hast mir ganz schön angst ein gejagt! Zwei Tage lang wolltest du nicht auf wachen egal was ich getan habe.“ „ Ich weiß, aber ich wollte das ja auch nicht in diesem Jahr wo du auf dem Internat warst habe ich von meinem Vater erfahren das ich Kräfte besitze mit denen ich in die Vergangenheit sehen und die Geschichte der Kreaturen sehen kann. So würde es leichter für mich sein ihnen zu helfen!“ sagte Markus zu ihr mit bedrücken. „ Also hast du als ich mit Magtalenn geredet hatte… „ „ Ja, ich habe mit meinem Vorfahren geredet doch wie es aus sah hat es mir nichts getan weil ich daran gewöhnt war und das für dich neu war! Ich hatte mit ihm geredet und erfahren das in meiner Familie keiner geboren wird wir entstehen ungefähr so wie du es gerade gesehen hast hier an diesem ort bin ich entstanden! Deswegen habe ich auch keine Mutter und keinen Bauchnabel. Mein Vater wollte nur nicht das ich das erfahre ohne meine Kräfte zu Kontrollieren ich habe es leider nur ohne meinem Vater erleben müssen!“ sagte Markus mit trauriger stimme. „ Ja, schade das er nicht hier ist, aber du kannst doch noch später einmal wieder mit ihm zurück kommen!“ Erwiderte Jessica auf musternd. „ Ich wünschte es wäre so“, sagte er „ Er ist tot einer von ihnen hat uns Überfallen als wir auf der Jagt waren er gab mir sein Stück des Amulettes und… schickte mich fort! Ich sah ihn nie wieder!“ „ Was? Aber wo reiten wir den die ganze zeit hin? Oh, Markus es tut mir so leid aber warum sagtest du mir das nicht?“ fragte Jessica. Sie Umarmte ihn und er Erwiderte es ihr. Nach diesem Gespräch trat stille ein. Jessica ging zu dem Bach der in der Nähe war und nahm ein Bad Markus hingegen ging Jagen um etwas für den Abend zu finden. Beide brauchten eine weile für sich alleine um die Geschehnen dinge zu überarbeiten.
 
Kapitel5
Das Erbe der Rabensberger
Als Jessica wieder vom Baden zurück kehrte war Markus auch schon da. Das was er gefangen hatte hing schon über dem Feuer und schmorte vor sich hin. Er winkte ihr als sie näher kam sie setzte sich neben ihm und fragte“ Weißt du was ich mich manchmal frage? All dies was wir wissen und unsere Kräfte sind in Unmittelbarer nähe der Menschen. Wie können sie alle nichts davon mit bekommen?“ Markus sagte anfangs nicht dann antwortete er jedoch“ Weißt du damals haben die Menschen gegen sie gekämpft doch ich glaube irgendwann gaben sie anderen die Aufgaben verschiedenen Familien glaube ich. Sie machten ihre Aufgabe so gut das bald alles in Vergessenheit geraten ist. Nur die Familien wissen noch davon und sollen heute noch gegen die Mächte ankämpfen. Manche sollen von ihnen eine Macht gefunden haben mit dem man sie zerstören kann doch kommen sie immer wieder!“ „ Das hast du schön gesagt aber stimmt es auch?“ fragte Jessica darauf. „ Nein,…“ sagte er“ nein das weiß ich leider nicht! Aber ich finde das ist die schönste Antwort von allen.“ Als es dämmerte legten sich beide schlafen als Jessica ihre Augen schloss spürte sie wie Nuro der wieder ein beachtendes Stück gewachsen war sich neben ihr hinlegte und leise wie eine Katze schnurrte. Sie schlief ein. Sie lief durch den Wald immer nach Norden sie wusste nicht genau wo sie hin sollten doch hatte sie den drang nach Norden zu laufen. Es wurde immer tiefer bald konnte sie nicht mehr richtig laufen Äste schlugen ihr um die Ohren trotzdem lief sie immer weiter immer tiefer hinein in den Dunkeln Wald. Jessica hörte eine Stimme sie rief nach ihr! Die Stimme wollte das sie zu ihr kam. Die Stimme kam ihr bekannt vor! Sie schlug eine andere Richtung ein und folgte der Stimme! Sie kam ihr sehr vertraut vor. Doch konnte sie keine Person zu ihr zuordnen. An dem ort wo sie hingelangte war sie noch nie zuvor sie kannte sich in vielen Ländern aus aber dieser teil des Waldes schien ihr gänzlich unbekannt. Jessica  hörte die stimme naher kommen und rannte schneller. Sie blieb stehen als sie sich plötzlich vor einer riesigen Höhle befand, die Öffnung sah aus wie ein großer Rachen alles in einem sah die Höhle aus wie ein großes versteinertes Gesicht. Die Stimme kam von inneren der Höhle hervor. Sie wollte das Jessica ihr folgte und in die Höhle eintrat.
Jessica schreckte hoch nach Atem ringend. Es war nur ein Traum ging es ihr durch den Kopf. War es wirklich nur ein Traum? Sie fürchtete die Antworten auf ihre Fragen. Sie konnte nicht mehr zwischen Traum und Realität unterscheiden. Eine weiterer Tag begann und endete sie sind schon weit vorwärts gekommen. Im laufe des Tages vergas Jessica ihren Traum und legte sich ohne irgend welche angst schlafen.
Wieder lief sie durch denn Wald die Stimme der letzten Nacht war nun noch an gestiegen. Sie lief in die Richtung von der sie kam. Sie rannte in immer dichteres Gezweige bald stolperte sie nur noch über die großen Wurzeln der Bäume. Als sie plötzlich stehen blieb sie war wieder vor der Höhle die Stimme nahm nun an kraft an sie dröhnte in ihrem Kopf Jessica wusste nicht ob sie dort hinein gehen sollte. Dieses mal wagte sie es nach längeren überlegen. Als sie ein trat verstummte die wehklagende Stimme. Jessica fand sich in einen lang gezogenen Tunnel der an den Wänden reich beschmückt war mit Schwung voll verzierten Säulen. Zwischen einer jeden Säule fand sich man eine brennende Fackel die den Tunnel beleuchteten. Sie ging ihn entlang und fand weiter hinten ein großes Tor. Sie hatte eine in Schrift in einer anderen Sprache. Doch viel Jessica sofort das diese Schriftzüge denen auf ihrem Armband sehr ähnlich waren vielleicht sogar die selben.
Jessica erwachte schweiß gebadet! Sie schaute sich um sie war in ihrem Lager und das Feuer knisterte fröhlich vor sich hin. Sie schaute an ihrem Arm herab zum Armband es war die selbe! Nun wusste sie das es nicht nur ein normaler Traum war die Stimme verlangte nach ihr und konnte sie nur durch die kraft des Traumes erreichen. Ihr Vater hatte ihr damals schon von so etwas geredet. Eine Nachricht Vermittlung über Träume sagte er damals immer zu ihr. Sie wusste nicht zu wem die Stimme gehörte doch musste sie zu ihr es hatte etwas mit ihrer Vergangenheit zu tun. Sie erzählte Markus nichts von ihren Träumen aber Lied in die Richtung der Höhle. Jessica schätzte einen zwei Tages ritt bis sie an der höhle waren. In der zeit wurde sie immer wieder von den Träumen heimgesucht. In diesen bekam sie immer mehr hin weise über die Herkunft dieser halten Schrift auf dem Armband und des Tores. Sie schlug eine neue Richtung ein da es dort an einem bestimmten ort eine art uralte Schule der Schriften existieren sollte. Jessica war sich nicht sicher aber wusste sich nicht anders zu helfen ohne zu wissen was diese Schrift bedeutet konnte sie nicht zum Tor. Ihre Reise schlug sich nun zu vier Tagen heraus bis sie am ihren ziel waren. Als sie sich der alten Schrift schule näherten wurden Romeo und Julia sehr unruhig also stiegen Markus, Jessica und Nuro ab. Sie ließen Romeo, Julia und das Pferd von Markus in der nähe von der Schriftschule auf einer Wiese grasen. Nuro als Wolf wollte natürlich mit seine Neugier war selten erloschen. Markus wusste nicht so recht was er von dem ort halten sollte doch ging er mit Jessica mit und lies sie nicht einen Moment aus den Augen. Jessica ging mit sehr viel Interesse und Hoffnung in die Richtung der Schriftschule die nun schon über hundert Jahren keiner mehr Beetretten hatte! Sie wurde vergessen wie viele ihrer anderen vergessen in der Vergangenheit wo keiner mehr das Bedürfnis zu haben etwas über alte Sprachen zu lernen. Als Jessica die Schule betrat kam sie in einen Zeitsprung sie sah wie die Jahre vergangen und die Schule sich langsam wieder erneuerte. Langsam kamen wieder Menschen die gaben brachten um Wissen zu erlangen. Es zog alles wie ein wilder Strudel um sie herum bis zu einer bestimmten zeit an der, der Uhrsprung der Magischen kraft ein betracht worden ist. Sie sah eine Gestalt aber konnte sie durch den Strudel nicht deutlich erkennen. Ein paar Minuten später sah sie Markus neben sich auftauchen und er griff nach ihrer hand im stillen konnte sie Nuros Gejaule hören da er nicht zu ihnen konnte. Das Gejaule erlosch und der Strudel verschwand Jessica und Leonardo standen Hand in Hand mitten in der Schule und starten die besagte Gestalt an die sich als einen sehr alten Mann heraus stellte. Sie sahen ihn an und er sie. Der alte Mann sah sehr gebrechlich aus und benötigte einen Gehstock den er sich aus einer Wurzel geschnitzt hatte. Er hatte einen ziemlichen Buckel und doch zeigte sein Gesicht eine Freundlichkeit aus, sein großer Mund wurde von einem Langen Bart unterstrichen und seine kleinen Augen die nur so von alten Falten umringt waren hatten doch einen tiefen Hintergrund der Aufgewecktheit, Streithantigkeit, Weißheit und doch eine Verspieltheit die sie verbargen. Er trug nur lumpen an sich aber besaß auch einen Wertgegenstand. Der alte Mann trug eine Kette aus puren Gold an der ein Großer Schlüssel hing der mit Diamanten besetzt war. Er funkelte im Sonnenschein. Alle starten sich an keiner wagte es ein auch nur den ersten Schritt zu gehen. Diese Begegnung war nicht vorgesehen Jessica und Markus sind zum ersten mal in die Vergangenheit gereist zu den Anfängen. Der alte Mann war ein Schriftleser die es nun nicht mehr gibt. Er hat auch bestimmte Fähigkeiten die es nie zu erklären gingen. Es hieß ihr Schlüssel den sie besaßen wäre ihre kraft außerdem verzichteten sie auf alle annehmlich Gütern. Bis auf den Schlüssel sie lebten nach der Natur. Jessica und Markus wussten natürlich von diesen ganzen Sachen nichts. Sie dachten das sie einen alten Greis, der von nichts eine Ahnung hat, vor sich hatten. Sie standen alle immer noch so da bis der alte Mann das Wort ergriff. „ Ihr solltet gar nicht hier sein! Ich habe eure Fähigkeiten wohl doch zu gering Eingeschätzt.“ „ Sie… sie wussten das wir hier her kommen?“ Fragte Jessica. „ Aber natürlich! Ich beobachte euch schon eine ganze weile. Aber bei dir meine Liebe dich habe ich falsch eingeschätzt.“ „ Wie meinen sie das mit falsch eingeschätzt wenn ich fragen darf? Sie wissen wohl woher meine und seine Kräfte her stammen oder was?“ gab Jessica dem alten Mann skeptisch zur frage. „ Meine Liebe ich bin Schriftenleser! Was meinst du wie alt ich bin? Mir wurden über 2000 Jahre Weisheiten übertragen die sich mit jedem Jahr vermehren! Natürlich nicht für alle Wissensteile.“ Gab der Alte empört zurück. Jessica wusste nicht mehr was sie sagen sollte und sah Markus an. Er ergriff das Wort: „ Für welchen Teil sind sie denn eingeteilt? Und was hat das mit uns zu tun?“ „ Mein Lieber Junge für dein Alter willst du aber ganz schön viel wissen. In euer Zeit interessiert man sich doch eher für Musik oder so! Aber mir gefällt das!“  gab er nur zur Antwort. Markus hatte keine Lust mehr auf das Spiel was der alte Mann mit ihnen trieb also sah er sich um und fand einen Vorsprung wo er sich hinsetzte und mies drein schaute. Jessica wusste wie er sich fühlte auch sie hatte keine Lust mehr mit dem alten Mann herum zu rätseln ging sie ging aber setzte sich nicht sondern stellte sich neben ihn und nahm seine Hand. Der alte Greis beobachtete sie genau dabei was sie tat mit seinen Verspielten Blick der einen denken lies das er nicht ernst sein könnte. Aber als er sah das sie Markus Hand nahm und Markus sie dabei an sah mit seinem Blick. Verschwand der Ausdruck von seinem Gesicht und der Ernst trat ein so das man dieses mal ihm sein alter ansah und sich noch mehr Falten auf seiner Stirn aus breiteten. Markus ist es als erstes aufgefallen das sich der Blick geändert hatte und es kam ihm ein ungutes Gefühl hoch. Doch bevor er etwas sagen konnte sprach der Alte schon in einem Aufgebrachten ton los: „ Was hat das zu bedeuten? Seit ihr etwa… das kann nicht sein ich hätte das doch sehen müssen! Wie konntet ihr das vor MIR Abschirmen?“ vor lauter Wut hüpfte der kleine Mann auf und ab wobei er sehr ins schwanken geriet. Markus sprang auf und stellte sich schützend vor Jessica auf. Nach einigen Minuten hatte sich der Alte schon wieder Beruhigt und sprach in seinem gewohnten Ton weiter aber immer noch mit dem sehr ernsten Blick: „ Ihr beide seit wohl doch schon weiter als ich gedacht habe dafür muss ich mich Entschuldigen das ich euch so unterschätzt habe. Ich habe schon bemerkt das du meine Liebe Jessica wirklich ein enormes Interesse für mich entwickelt hattest,“ in diesem Moment schaute Markus Jessica entrüstet an doch der alte Greis sprach weiter „ als ich in deinen Träumen auf trat aber ich hätte nicht gedacht das deine Aufmerksamkeit darauf so hoch war das du es schaffen würdest in die Vergangenheit zu reisen genauso wenig das du es schaffen würdest hinter ihr her zu reisen. Nun zu dir meine Liebe meine Zeit ist knapp nehme dies meinen Schlüssel und folge dem Weg zu den Toren. Mein Junge für dich habe ich meinen Stab gib gut auf ihn acht er ist nicht nur das zu was er scheinen mag.“ „ Aber,… wieso geben sie uns die Sachen… ahm.“ Wollte Jessica fragen. „ Ah, ja ich bin Günter Rabensberger und deine Antworten wirst du hinter den Toren finden!“ Als Günter seine letzten Worte gesagt hatte verschwamm auf einmal alles und Jessica und Markus waren wieder in ihrer Zeit wo Nuro auf hörte zu Jaulen als sie wieder da waren. Jessica wusste nichts damit an zufangen aber der Name Rabensberger kam ihr ins Gedächtnis! Irgendetwas stand mit dem Namen und ihr in Verbindung. Jessica hatte nie einen Familiennamen ihr Vater hielt ihn geheim vor ihr sogar in der Stunde seines Todes.
Markus machte die Augen auf und roch frischen Kaffe. Als er sich um sah sprang Jessica auf und rannte zu ihm rüber um ihn zu Umarmen wobei sie sagte: „ Happy Birthday zum 18! Ich hab leider keinen Kuchen.“ Er grinste und gab ihr einen Kuss. Markus war alleine schon glücklich darüber das sie an seinen Geburtstag gedacht hat. Sie grinste in breit an denn beide wussten das sie jetzt ein Problem weniger hatten. Das Jugendamt konnte jetzt nichts mehr sagen den Markus war jetzt Volljährig die ganze Zeit hatten sich die beiden immer versteckt aufhalten müssen da sie beide noch nicht Volljährig waren und so beaufsichtigt werden müssten. Als Markus nun auf stand ging Jessica rüber und holte aus ihrer Tasche einen kleinen Gegenstand der in einem stück Stoff gebettet war und gab es ihm „Hier, es ist zwar nichts besonderes aber ich hoffe es gepfählt dir trotzdem!“ Er nahm es an sich und entfernte den Stoff was er in den Händen hielt war ein Spiegel ein alter Spiegel mit einer sehr alten Verzierung und Schriftzeichen die er leider nicht lesen konnte. Er sah sich an sein längliches Gesicht wurde von langen hellbraunen Haaren umrandet und es ist ihm im laufe der Reise ein kleiner Bart gewaschen. Markus sah sie an und sagte: „ Danke, das war das schönste Geschenk das ich je bekommen habe!“ Jessica lächelte ihn an und gab ihm eine Tasse Kaffe. „ Weißt du wir sind bald da, ich meine bei dem Tor! Aus meinen Träumen weißt du und …“ „ Ja, natürlich gehen wir heute rein wenn wir es schaffen versprochen! Ich bin genauso neugierig wie du wozu der Mann … Rabensberger mir diesen Stab gab!“ Unterbrach Markus Jessica die ihn nun dankend an sah. Sie blieben noch eine weile sitzen und Markus konnte es sich nicht entgehen lassen sich wieder mir Nuro zu keifen ( der nun schon ausgewaschen war und größer als viele Wölfe war sein Fell hatte nun eine dunkel Silber Farbe angenommen) während Jessica sich bei Romeo und Julia auf hielt. Sie schaute jetzt täglich nach Julia da sie ja das Fohlen erwartete. Nach dem Jessica und Markus ihre Sachen gepackt hatten machten sie sich auf den Weg zu den Toren. Jessica dachte diesem ganzen Tag nach wie es wohl wäre wenn sie und Markus nicht all diese Kräfte hätten ob sie dann wohl wie normale Leute in die Stadt gegangen wären um dort zu Feiern? Sie hatte schon öfter solche Gedanken doch heute stärker als je zuvor. Wie wäre wohl ihr leben verlaufen? Würde ihr Vater noch Leben? Als es schon langsam dunkel wurde hatten es Jessica und Markus geschafft! Sie waren vor dem Eingang der zu den Toren Führte. Sie blieben diese Nacht aber immer noch außerhalb der Tore.
Am nächsten morgen ließen sie ihr Lager stehen und ging in den Tunnel so wie bei ihr im trau waren auch jetzt wieder die Fackeln an wie ein immer Brennendes Licht. So wie in ihrem Traum waren die Säulen reich Beschmückt doch sahen sie in echt noch viel schöner aus als in ihrem Träumen. Sie gingen immer weiter in den lang gezogenen Tunnel hinein bis sie auf das Tor stießen was mächtig groß war fast wie der Eingang zu einem großen Tempel. Markus fuhr mit den Fingern über das Tor als er merkte das dort ein Schloss war. Er sah Jessica an und sie den Schlüssel. Als Jessica den Schlüssel in die nähe des Schlosses hielt fingen auf einmal beide Schlüssel und Schloss an zu glühen und eine Schrift kam zum Vorschein. Sie waren die gleichen wie auf dem Amulettstücken. Auf dem Schlüssel stand arva we ajl` ur`gut ful` torus. Keiner der beiden Markus und Jessica kannten diese Sprache und wussten nicht was sie machen sollten da auf dem Schloss der Text weiter gehen zuscheinen. Dort stand nämlich arva we ajl` lavroj` ful` torus foro gorole tof` luga fegal`. Jessica schaute Markus unsicher an sie wusste nicht was auf der anderen Seite auf sie warten würde. Genauso wenig was die Sprache sagte. Markus machte ihr aber mut: „ Weißt du er hätte dir doch sonst nicht den Schlüssel gegeben! Er wusste was er tat!“ Jessica lächelte ihn an und drehte den Schlüssel im Schloss um Automatisch öffneten sich Hunderte von Schlössern die vom Tor bis an die Decke gingen. Jessica und Markus gingen ein paar Schritte zurück um bis an die Decke schauen zu können. Jessica zog den Schlüssel heraus und hang in sich um den Hals. Sie ergriff die Hand von Markus als sich das Tor von alleine Aufschwang aber er fing an zu grinsen als er ihre Hand spürte. Man konnte noch nichts sehen es gab kein Licht hinter dem Tor. Die beiden schauten sich an und gingen einen Schritt hinein es gingen alle Fackeln in der jetzt zu sehen großen Halle. Sie war Gigantisch! Jessica und Markus öffneten gleichzeitig den Mund bei dem was sie nun sahen, die ganze Halle die fast so groß wie mehrere Paläste war, war voll mit Büchern die Bücherregale gingen vom Boden bis zur Decke die man vom Boden aus nicht sah! Es führten Brücken in mehreren Etagen um auch an die Bücher ganz oben zu kommen. Es flogen Bücher wie aus Magischer hand von einem Regal zum anderen als ob sie sich selbst sortieren wollten. Aber es waren nicht nur Bücher die durch die Gegend flogen auch Hunderte von Eulen. Manche flogen nach draußen durch vielen Luken andere kamen durch sie hinein und hatten Pakete an ihren Beinen gebunden manche größer und manche kleiner. Beide waren total verblüfft und wussten nicht was sie sagen sollten standen immer noch mit offenen Mund da. An diesem Tag haben Jessica und Markus ihre Sachen in die Halle geholt und es sich dort bequem gemacht. „ Also ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll!“ sagte Jessica aufgeregt. „ Mir geht es genauso wie du Jess! Vielleicht finden wir ja etwas oder jemanden der uns helfen könnte bei unserer Suche.“ Gab Markus zurück. Jeder von beiden suchte seine eigenen dinge Jessica war darauf aus mehr über den alten Rabensberger und die Schrift die Sprache vom Amulett und Schlüssel zu entziffern. Markus wollte mehr über seinen Stab heraus finden den er bekommen hatte. Jessica ging zu einem der Rieseigen Regale und zog eines der Bücher heraus als sofort eine der Eulen ( die alles nur Wald und Schneeeulen waren) zu ihr herab flog. Es war eine sehr große Schneeeule sie flog anmutig und setzte sich auf dem Regalrand genau auf Augenhöhe mit Jessica nieder. Jessica quiekte auf da die Eule sie ziemlich erschrocken hatte. Markus kam um die Ecke gerannt um nach ihr zu schauen und fing an breit zu grinsen weswegen ihr der laut entrungen war. Sie lies das Buch los und das Buch flog von alleine an seinen platz zurück. Die Eule hob ein Bein wo ein Zettel dran hing. Jessica nahm ihn ab und schaute drauf. Erst war nichts zu sehen, aber nach einer weile sah sie eine Schrift hervorkommen. Es war die selbe wie die anderen! „ Ich kann sie nicht lesen!“ gab Jessica leise von sich in dem Augenblick als sich die Worte von Jessicas Mund entfernt hatten drehte die Eule ihren Kopf einmal herum und ihre Augen fingen an golden zu leuchten. Sie ging einen Schritt zurück. Dann kam ein Buch auch in leuchtend Gold in ihre Richtung geflogen und hielt vor ihr. Jessica nahm das Buch und Automatisch hörten beide das Buch und die Augen der Eule auf zu leuchten. Sie hielt das Buch in ihrer Hand es war sehr alt und in Leder eingebunden worauf stand << Übersetzung der Unendlichen Sprache in Menschen Sprache >>. Jessica war überwältigt. Sie ging zu den alten Tisch neben dem ihre und Markus Sachen lagen und schlug es auf. Am Anfang des Buches wurde die Grammatik erklärt und wie man die Worte ausspricht am ende des Buches gab es ein Lexikon mit allen Wörtern die es gab dem entsprechend war das Buch auch groß. Die Eule saß auf dem Tisch vor dem Buch und beobachtete Jessica genau. Nun nahm Jessica den Zettel von der Eule den sie mit genommen hatte. Und suchte nach den Worten. „ Casau = Ich, namei = Bin und Falulu müsste dein Name sein. „ sagte Jessica freudig als sie es geschafft hatte. Die Eule schlug freudig mit den Flügeln um sich und Jessica sagte: „ Casau namei Jessica.“ Die Eule neigte den Kopf und schlug einen Flügel nach vorne als sie sich verbeugte. Jessica tat es ihr gleich. Jessica wollte sich noch einmal die Schriftzeichen betrachten doch da waren sie schon verschwunden und es erschienen ein paar neue. Casau namei tof´  kora e` ler´fal`. Ich bin deine Lehrerin der Unendlichen Sprache. Übersetzte Jessica nach längeren suchen. Dann kam auch schon Markus mit einer Eule hinter ihm. Es war eine große Waldeule. „ Hey, Jess hast du das gleiche auf dem Zettel stehen? Oder…“ fragte Markus und setzte sich neben sie. „ Ja, das heißt ich bin und dann der Name von ihm. Das ist Falulu sie ist meine Kora.“ „ Was ist den eine kora?“ fragte er darauf. „ Meine Lehrerin in der Unendlichen Sprache das ist die aus dem Zettel ich denke Foko wird dein koru sein, dein Lehrer.“ „ Ach, also müssen wir erst die Sprache lernen um die Bücher lesen zu können oder?“ „ Ja, ich denke schon Markus. Ähm Kora Falulu hast du noch so ein Buch für Mark… Markus?“ richtete Jessica die frage an die Eule. Wieder einmal fingen ihre Augen an zu leuchten aber auch die Augen von Foko und es kamen gleich fünf Bücher angeflogen. Zwei waren für Jessica und die anderen drei für Markus. Es waren Schulbücher für jeden drei.
Es war jetzt schon eine Woche her seit dem Jessica und Markus angefangen haben die Unendliche Sprache zu studieren. Die beiden haben schnell gelernt und Jessica hatte es sogar geschafft die Schrift auf dem Schlüssel und Schloss zu über setzten es hieß: << öffne es um Weißheit zu erlangen, öffne es um Macht zu erlangen wird Tod dein ende sein >>. Doch beide waren noch nicht so weit die Bücher zu lesen um ihre Fragen zu beantworten. Aber es hatte sich herausgestellt das Nuro ein ausgezeichneter Koru werden könnte. Er hatte es innerhalb von zwei Tagen geschafft wie die Eulen auf einem Papier seine Gedanken erscheinen zu lassen und er lernte schnell die Unendliche Sprache so das Jessica manchmal Stunden mit ihm Sprach natürlich auf der Unendlichen Sprache um sie besser zu  üben. Markus und Jessica waren nur noch selten draußen den es war jetzt Mitte Herbst und es war beinahe nur am regnen. Das hieß aber nicht das sie den Spaß ausließen sie nahmen ihre Inlineskater und rasten damit durch die Halle der Weißheit wie sie hieß manchmal auch im Tunnel durch das Tor der Unendlichkeit rein und raus. Es ist ihnen niemals etwas passiert. Beide fingen jetzt schon an Bücher zu lesen die meisten handelten über Magie. Jessica bad Falulu immer um Bücher nach bis sie soweit war und sie es wagte nach zu fragen über ein Buch das über gewisse Rabensberger handelte. Falulu fand für sie genau zwei Stück. Genau wie Jessica wollte Markus mehr über den Stab herausfinden, auch er bekam zwei Bücher von Foko. Als Jessica anfing zu lesen erfuhr sie von Familien die, die Aufgabe bekommen haben die Menschen von der Magie fern zu halten da die Zauberer und Hexen oder andere Wesen in Gefahr kommen konnten. Diese Familien besaßen schon vorher Magische Kräfte und auch nur die stärksten würden aus erwählt. Es gab eine Liste der Familien und Jessica fand die Rabensberger darunter aber genauso die Familie von Markus er hieß nämlich Markus Ronaldie. Sie war nicht überrascht da rüber. Jessica lass den ganzen Tag und fand heraus das die Rabensberger einst von den Menschen verdammt worden waren und das diese Familie sich den Schriftenlesen verschreiben hatten. Außerdem das sie die Hüter der Halle der Weißheit  und es Tores der Unendlichkeit waren. „ Kora Falulu hast du einen Stammbaum von der Familie Rabensberger ?“ fragte sie nach langen überlegen. Sie ging zu Markus der ganz vertieft in sein Buch war. „ Markus wusstest du das deine Familie eine der Wächter Familien war?“ er schaute sie verwirrt an um dann leise zu antworten „ Ja“ „ Warum hast du mir nie davon was gesagt?“ hakte Jessica weiter nach. „ Weil, ich es nie sein wollte das ist alles.“ Gab er zur antwort. „ Wieso wolltest du es niemals sein?“ fragte Jessica mit besorgtem Blick Markus Stimme hatte sich verändert sie hatte ihn noch nie sie reden hören. „ Schau uns doch an! Wie haben kein normales leben wir rieten ich kann mit Schwert, Pfeil und Bogen um gehen! Andere in unserem alter haben Eltern und machen eine Ausbildung was muss ich tun, diese Magischen Wesen vor den Menschen retten und diese Menschen vor etwas retten von dem sie noch nicht einmal kennen!“ schrei er los. Jessica zuckte zusammen und war den tränen nah sie wusste nicht das er auch schon darüber nach gedacht hatte und das es ihm so schwer viel. Sie rannte zu ihm und nahm ihn in den Arm nun liefen ihr die Tränen übers Gesicht genauso wie Markus sie standen eine ganze weile so da als Falulu mit dem Stammbaum der Rabensberger kam. Beide gingen einen Schritt zurück und wischten sich die Tränen aus dem Gesicht. Jessica nahm den Stammbaum und musste einen ernsten Blick von Falulu über sich ergehen lassen. Sie schaute ihn an er war sehrlang doch als sie das ende des Stammes sah wusste sie nicht was sie denken sollte sie war eine Rabensberger der einzigste Nachfahre und Hüterin der Halle und des Tores?!
 
Kapitel 6
Auf der Suche nach dem letzten Stück
Jessica und eine Hüterin? Sie konnte es nicht glauben der alte Mann war ihr Vorfahre gewesen genauso wie die Frau. Markus sah sie besorgt an er sah ihr erschrockenen Ausdruck in ihrem Gesicht. „ Was ist Jess was steht da?“ fragte er dann vorsichtig und ziemlich leise. „ Ich, ich… gehöre auch zu einer der Wächter Familien. Zu der Mächtigsten von allen und ich bin die… die Hüterin dieser Halle und dem Tor! Ich … ich bin eine Rabensberger!“ sagte sie und zwang sich zu einem lächeln. Er jedoch ging einfach auf sie zu und nahm ihre Hand um sie dann mit nach draußen zu ziehen es war nicht am regnen und Markus legte den Arm um ihre Hüfte. So gingen sie einfach gerade aus ohne ein Wort zu sagen. Er wusste genau wie es ihr ging und er wusste auch wie es ist wenn jemand nach dem man es erfahren hat auf einem einredet also sagte er gar nichts er wollte ihr zeigen das er da ist. Sie gingen zwei Stunden ohne irgendein Ziel, ohne ein Wort. Jessica blieb stehen Markus stellte sich vor ihr. „ Jetzt, weiß ich wie du dich fühlst! Am Anfang war es nicht so schlimm für mich aber jetzt… diese ganze last die auf einmal auf einem lastet wenn man nur weiß das man der letzte der Wächter Familie ist. Diese Verantwortung.“ Sie sah ihn an. „ Ja, aber ich habe dir eine Sache nicht gesagt das du mich immer davon abgehalten hast alles hin zu schmeißen!“ er lächelte sie an. „ Ich… aber warum?“ „ Na ja meine Aufgabe ist es die Magisch begabten zu schützen und du hast Magische Fähigkeiten und das heißt ich muss auch dich Beschützten!“ er grinste. „ Ach, du und mich beschützten? Wie oft musste ich dich schon immer aus deinen eigenen Schlamassel raus geholt? Du komm her du!“ und schon ging es los Markus rannte davon und Jessica hinter her. Als Jessica Leonardo endlich eingeholt hatte nahm er sie und wuchtete sie in die Luft, es fing an zu regnen sie rannten zum Tunnel zurück in die Halle. Sie setzten sich vor einem Kamin der in der Mitte der Halle war um rundet von runden Regalen sie setzten sich mit einer großen Tasse heißer Schokolade. Nach einer Stunde waren beide tief und fest eingeschlafen nebeneinander Jessica den Kopf auf der Schulter von Markus und er den Kopf auf ihren. Falulu und Foko kamen mit einer Decke angeflogen und deckten die beiden zu.
Am nächsten Tag wachten beide sehr spät auf. Jessica Beschäftigte sich diesen Tag nicht mehr mit Büchern sie hatte genug davon. Sie ist in dieser Zeit bei Julia geblieben bei der das Fohlen nun jeden Tag kommen könnte. Markus hingegen lass noch in ein paar Büchern um etwas über den Stab den er bekommen hatte. Er stellte fest das der Stab den er bekommen hatte an den nächsten Schriftenleser weiter gegeben wird und das der Stab die Magischen Kräfte der Leser hervor rief. Es stand aber nicht was für Kräfte er hervor rief da jeder Leser eigene Fähigkeiten entwickelt. Und es so nicht fest lag welche Fähigkeiten ein jener bekam. Markus schaute auf als auf einmal aus der Weite stimmen kamen. Jessica kam und in der Hand einen Kasten. „ Schau mal was ich gefunden habe!“, sie hielt es hoch es war ein Radio. Sie setzte sich neben ihn und drehte an den Knöpfen Markus indessen legte sein Buch weg und es flog los. „ Die Nachrichten für den Abend die Serien Morde gehen weiter vor einiger zeit hat es begonnen in Friedrichsdorf in der nähe von Frankfurt. Zwei Leichen wurden auf gefunden und die Morde gingen weiter in Richtung Paderborn. Heute morgen wurde eine weitere Leiche aufgefunden mit den gleichen Merkmalen an der Kehle Aufgebissen als würde ein großer Hund in der Wildnis herum schleichen.“ Jessica hatte das Radio ausgeschalten und sah Markus erschrocken an. Sie sprangen beide gleichzeitig auf und rannten zu ihren Sachen und packten diese so schnell sie konnten wieder ein. Als Jessica bei Romeo uns Julia ankam war Markus schon da aber schaute verdutzt auf eine stelle. Sie schaute zur selben stelle und stellte fest das Julia ihr Fohlen bekommen hatte es stand da und schaute sie beide durch aufgeweckte Augen an und wedelte mit dem Schweif. Nuro kam nun auch und sah das Fohlen er hatte noch nie zuvor eins gesehen also schaute er es sich erst vom weitem an bis er dann zu ihm hin ging und beschnüffelte das Fohlen tat es ihm gleich. Jessica wusste das, dass Fohlen jetzt ein Problem darstellte konnten sie mit ihm schon los und Reiten das war jetzt die größte frage. Doch sie wurde aus ihren Gedanken geholt als Markus laut anfing zu lachen sie sah auf. Nuro war am laufen und vor ihm galoppierte das kleine Fohlen sie spielten fangen. Jetzt rannte Nuro davon und das Fohlen rannte hinter ihm her. Jessica fing an zu grinsen und dann an zu lachen. Sie konnten reiten Markus und Jessica gingen zu Romeo und Julia und fingen an sie zu Satteln als Falulu und Foko angeflogen kamen. Sie hatten einen verwunderten aber auch aufbruchbereiten blick. Falulu flog zu Jessica und übergab ihr den Zettel auf dem stand: „ Wo wollt ihr hin?“ Jessica lass laut vor damit Markus und Nuro es auch hören konnten. „ Wir müssen weiter wir haben noch eine Aufgabe bevor wir unsere lehre weiter nach gehen können wir haben schon zu viel Mensch gestorben durch dieses Monster und wir müssen es einfach stoppen wir werden danach auch wieder kommen versprochen!“ „ Nein, wir werden mit euch kommen! Foko und ich machen nicht den gleichen fehler noch mal. Wir haben deine vorfahren gehen lassen! Sie hatte ihr Studium auch nicht beendet  und war zu unerfahren um ihre Kräfte zu entfalten! Ich werde das nicht noch einmal zu lassen! „ ich verstehe das! Ihr könnt so lange mit uns mit kommen wie ihr wollt!“ sagte Jessika und sah dabei zu wie er Foko auf dem arm hatte und ihn kraulte. Sie wusste genau das wenn sie ohne Foko und Falulu geritten wären Markus einfach verzweifelt gewesen wäre! Sie ritten los Richtung Paderborn ohne wirklich zu wissen was sie gegen das Problem auslösen konnten sie hatten nichts was sie auch gegen einem Werwolf tun konnten. Doch trotzdem gingen sie. Am Abend des nächsten Tages saßen am Feuer. „ Markus? Was wollen wir eigentlich tut wir können nicht einfach dort hin wo es ist wir haben nichts gegen es!“ sagte Jessica als sie in seinem arm lag. „ ich weiß es auch nicht so genau was tun können! Wir brauchen irgendetwas, Informationen. Schade das falulu und foko gerade auf jagt sind.“ „ ja, aber können sie auch die Bücher auf so lange distance zu uns bringen?“ gab Jessica auf Markus aussage zurück. Sie saßen noch eine weile dort aber ohne ein Wort zu sagen. Danach legten sie sich hin als es zu halten ohne das noch mehr Tiere angelockt wurden.
Am nächsten morgen roch Jessica, noch bevor sie die Augen öffnete, Kaffee in der Nase. Sie stand auf und ging nach draußen dort sah sie Markus anscheinend in einer großen Diskussion mit Falulu, Foko und Nuro und einem großen Buch auf seinem schoss. Als er sie sah stoppte er und lächelte sie an. Er stand auf legte das Buch an die Seite und ging zu ihr. Sie nahm die Tasse die er ihr anbot und schaute ihn fragend an. „ Wir haben eine Lösung gefunden! Ihn einem Buch. Wusstest du das Nuro auch schon Bücher herbei holen kann? Foko hat gesagt das es nicht mehr lange dauern wird und Nuro dann auch ein koru wird! Ist das nicht toll!?“ fing er an. „ Wirklich das ist doch toll! Und was ist das für eine Lösung?“ fragte sie darauf hin lächelnd. „ Na ja da soll es so ein Buch geben das alles über Werwölfe erzählt und wo auch stehen soll wie man sie für immer vernichtet! Nur weiß keiner wo es ist und ob es wirklich existiert!“ „ Sag mal Markus weißt du zufällig wie das Buch aussehen soll?“ wollte Jessica wissen und hatte schon so eine Vorahnung. „ Ähm, es ist ein Bild im Buch ich hol es mal“ und schon ging Markus los. „ Hier das ist es. Dort oben.“ Jessica konnte ihren Augen nicht trauen! „ Das, das ist doch … doch das Buch von … von mein…en Vater! Wir können es aber nur öffnen wenn wir das Amulett fertig wieder in einem Stück haben!“ Markus sah sie an es fehlte nur noch ein Stück und beide wussten wer es hatte Alexa! Jessica hatte sie noch gut in Erinnerung ihre Freundin war ihr sehr nahe gekommen und hat ihr viel geholfen. Auch Markus hatte sie in Erinnerung mit der Tatsache das Alexa damals es nicht verstanden hatte das er sich führ Jessica entschieden hatte und nicht für sie! Doch auch sie hatte an dem besagten Abend ein Stück des Amulettes bekommen und hat den Schwur geleistet! Leider wusste keiner mehr wohin sie gezogen ist sie hatten nur wenig Kontakt bis ihn Alexa ganz abgebrochen hatte wo der Grund noch unklar war. Wo sollten sie, sie suchen ohne eine Orientierung? Von einem Problem zum anderen dachte sich Jessica und sah nach Falulu hinüber. „ Ob es wohl in der Bibliothek auch so was wie ein Adressbuch gibt?“ fragte Jessica und sah sie an und von ihr foko und Nuro fingen die Augen an zu glühen in Goldener Farbe! Wenige Minuten später kam ein Buch. Jessica nahm es an sich und suchte. „ Hier sie wohnt in Sachsen! Oh, man das dauert doch ewig bis wir dort sind wenn wir reiten!“ sagte Jessica nach einer Zeit. „ Müssen wir ja auch nicht! Ich hab mit 17 schon einen Führerschein mit Anhänger gemacht so können wir Fahren!“ sagte dann Markus mit einem grinsen auf dem Gesicht! Jessica sah ihn mit offenen Mund an sein Vater hätte ihn das damals nie machen lassen. Er wollte es doch auch eigentlich nie. „ Hast du denn auch einen Wagen plus Anhänger?“ fragte Jessica darauf. „ Ja, aber da müssen wir wieder nach Frankfurt ok?“ sagte Markus. „ Das ist in Ordnung.“ Sie machten sich nach dem Frühstück auf den weg und nebenbei lernten sie noch ein bisschen. Nach drei Tagen hatten sie es Geschafft sie waren wieder in Frankfurt sie blieben aber im näheren Wald. Markus ging dann los um seinen Wagen und den Anhänger zu holen er kam erst einen Tag später zu Jessica zurück es war wohl der hin weg der etwas länger Gedauert hatte. Als er an kam war es schon dunkel und sie beschlossen erst am nächsten Tag weiter zu reisen. Am nächsten Morgen beluden sie den Anhänger und Packten ihre Sachen ins Auto. Für Nuro hatte Markus sogar einen Hundeanschnallen besorgt, Falulu und Foko mussten leider in einen Käfig auch wenn es keiner von ihnen wirklich wollte. Doch sie hätten gewiss Probleme bekommen! Sie fuhren los es müssten höchstens nur 8-10 Stunden dauern! Sie wollten aber noch einmal zwischen durch anhalten um allen auch mal noch einmal zwischen Pause zugeben. Alle waren erleichtert! Am nächsten Morgen ging es weiter und sie waren am Abend in Sachsen in der nähe von Alexa. Noch einmal schlugen sie ihr Lager auf um am nächsten Tag dann nach Alexa zu gehen um mit ihr zu reden und um das Amulettstück zu erhalten was sie damals erhalten hatte. Markus hatte den ganzen Abend ein schlechtes Gefühl auch damals fand er es nicht so gut das Alexa eines der Stücke bekommen hatte. Jessica spielte mit den Stücken herum legte sie immer wieder zusammen wie ein Puzzle doch bis jetzt hatte sie, sie noch nicht richtig zusammen gelegt! Was wird wohl im Buch stehen? Dachte sich Jessica die ganze Zeit wie wird es weiter gehen?! Da machte es klick sie hatte es Geschafft eines der Stücke passte zum anderen als sie sich berührt hatten verschmalzen sie wieder zu einem Stück sie nahm das zweite und wieder geschah das gleiche wie beim vorigen! Es war nicht ganz zerstört! Jessica hatte immer befürchtet das, dass Amulett sich nicht mehr zusammen fügen lies! Sie hatte es geschafft! Es wurde spät und beide beschlossen nun zu schlafen. Am nächsten Morgen würden sie weiter gehen! Um das letzte Stück zu erhalten. Jessica wachte früh am morgen auf sie konnte es kaum erwarten das letzte Stück des Amulettes zu bekommen. Markus schlief noch! Also stand sie  auf und machte Kaffe. Falulu und Foko waren auch schon auf den Beinen Jessica fragte sich manchmal ob sie überhaupt einmal Schlafen würden oder ob sie die ganze zeit wach sind. Es war eine Interessante Vorstellung das sie niemals schlafen würden sie wusste nur wie es ist wenn man einmal 24 Stunden auf den Beinen ist aber nicht länger fragen traute sie sich nicht. Sie kochte erst einmal Kaffe und als ob sie es geahnt hatte Markus wurde schnell wach. Bei beiden hatte er Geruch von Kaffe eine weckende Wirkung. Sie aßen zusammen Frühstück und packten dann ihre Sachen zusammen wieder ins Auto. Falulu und Foko gingen unfreiwillig wieder in ihre Käfige zurück und schon konnten sich Jessica und Markus auf die suche nach Alexas Haus zu machen. Da sie keine genaue Adresse hatten oder besser Hausnummer. Nach ungefähr einer halben Stunde hatten sie es aber geschafft das Haus von Alexa lag vor ihnen. Sie waren  überrascht denn es war eine ziemlich große Villa. Jessica und Markus starten die Villa an und wussten nicht wer den ersten Schritt auf das Haus tun sollte. Sie entscheiden sich dazu das sie gemeinsam los gingen ganz unbewusst. An der Haustür angelangt starrten sie zwei goldene Löwen von der Tür aus an. In Jessica stellte sich eine erfurcht auf! Markus schelte erwartungsvoll. Es rührte sich nichts, Jessica sah Markus an nach 5 Minuten drehten sie sich um und wollten gehen als plötzlich sich die Tür öffnete und ein Älterer Herr dort stand. Er hatte eine unfreundliche Miene und starrte die beiden an. „ Ähm… wohnt hier eine Alexa Schroll? Wir… wir würden sie gerne sprechen wir sind alte Freunde von ihr.“ Brachte Jessica nach einem kurzen zögern. Der Älterer Herr sagte nichts und ging einen Schritt zurück um ihnen zu deuten das sie ein treten können. Jessica und Markus zögerten kein Stück! Der ältere Herr ging voraus in eine große Halle weiter in ein Wohnzimmer das mit ziemlich vielen Wertstücken verziert war. Dort vor einem Kamin hockte eine jüngere Dame vor einem kleinen Kind um es gerade hoch zu heben. Die junge Dame blickte auf als sie den älteren Herren sich Räuspern hörte. „ Alexandra diese beiden Herrschaften haben nach sie gefragt.“ Die Junge Dame stand auf und trat ein paar schritte näher. Sie schaute Jessica direkt in die Augen und ging auf sie zu. Sie sahen sich ihn die Augen und die junge Dame blieb vor ihr stehen. Jessica spürte eine komische Atmosphäre in der Umgebung von der Dame. Da bemerkte sie es auf einmal, die Person die vor ihr stand war ihre Alexa. Sie hatte sich umbenennen lassen in Alexandra wie interessant. „ Alexa?“ fragte dann plötzlich Markus denn Jessica schon voll kommen vergessen hatte. Sie war so fasziniert von der Dame gewesen dass sie voll kommen vergessen hatte das auch noch andere Personen anwesend waren. „ Markus, Jessica? Seit ihr es?“ fragte diese Alexandra. „ Alexa?“ kam auch nun Jessica zu Wort. „ Lasst uns bitte alleine Gregor ich möchte mit unseren Gästen alleine sein und nimm bitte den kleinen mit!“ sagte Alexandra plötzlich in einen ton voller erfurcht. Jessica und Markus schauten sich an. Gregor nickte, nahm den kleinen und ging mit ihm in ein neben Zimmer. In der Zeit ging Alexandra zu ihren Fenstern und zog die Vorhänge zu. „ Ich hätte nicht gedacht das ihr irgend wann einmal zu mir kommen wurdet! Und das ihr mich finden…“ „ Was meinst du mit finden warum, wolltest du dich vor uns verstecken?!“ „ Markus benimm dich wir haben sie schon lange nicht mehr gesehen.“ Sagte Jessica auf Markus aufgebrachten fragen zu Alexas Worten. „ Wir sind hier um dein Stück vom Amulett zu bekommen. Weißt du noch?“ Sagte Jessica darauf. Alexa schaute weg und auf den Boden. „ Ich wusste das ihr irgend wann wegen dem Amulett wieder kommen würdet, wie konnte ich nur denken das ich dieser Situation fliehen könnte?“, sie sah auf und lächelte sie an „ Ich habe es nicht mehr! Ich hatte es verkauft!“ „ Du hast was??? Wie konntest du nur ich wusste das, dass keine gute Idee war ihr ein Stück zu geben!!“ Schrie Markus fast vor Wut. Jessica fragte nur: „ An wenn hast du es verkauft? Und wo?“ „ In Rumänien an einen Händlern ich weiß nicht wer er war aber er hatte eine Eigenart, er konnte nur nachts raus!“ sagte Alexa nur. „ Oh nein, Alexa du kannst nur glücklich sein das du noch lebst! Das war ein Vampir! Ein Blutsauger!“ sagte Jessica aufgebracht. Dann drehte sie sich und ging zur Tür Markus folgte ihr. Als sie draußen waren ging sie einfach weiter ohne sich einmal um zu drehen! Markus machte sich sorgen! Jessica war außer sich vor Wut ein Blutsauger das konnte doch nicht sein! Wie sollen sie doch bloß das letzte Stück nun bekommen? Sie stiegen ins Auto ein und Markus fuhr los ohne zu wissen wo hin. „ Wir müssen nach Rumänien!“ Markus sah Jessica verwundert an. „ Was müssen wir? Nach Rumänien du willst wirklich diesen Vampir suchen?“ fragte Markus sie verwundert er hatte eine Abscheu gegen die Kreaturen! „ Ja wir haben keine andere Wahl vergiss nicht das ist der einzigste weg das Buch zu öffnen der einzigste weg diesen Menschen zu stoppen der dieses Unheil als Werwolf verursacht!“ Gab Jessica ernst von sich. „ Also nach Rumänien?“ „ Ja nach Rumänien!“
 
Kapitel 7
Reise nach dem Land der Vampire oder das letzte Stück
Sie waren wieder im Wald und ließen noch mal alle Tiere heraus bevor sie zum Schiff fahren würden um damit nach Rumänien zu gelangen! Nuro schnüffelte mal wieder vergnügt auf der Wiese herum und tat so als ob er eine Verte hätte. Dann fing er an mit dem Fohlen fangen zu spielen. Jessica schaute ihnen verträumt zu. Es war nicht mehr viel zeit und das Schiff würde ablegen sie machten sich auf den weg Richtung Rumänien. Eine Lange reise stand ihnen noch bevor.
Sie schritt auf das Deck die Salzige Luft strömte ihr ins Gesicht und das leichte schwanken des Schiffes beruhigte sie ein wenig. Trotzdem hatte sie immer noch sorge viele dinge gingen ihr durch den Kopf! Was sollte sie erwarten es hing nun alles davon ab ob sie das letzte Stück finden würden das letzte was sie wirklich retten könnt! Würden sie es wirklich schaffen dann wäre alles vorbei und alles wäre so wie früher… ein nichts wäre wie früher es wäre immer noch anders sie ist immer noch eine Wächterin und vieles anderes das alles was in der letzten zeit passiert ist wird nicht ungeschehen werden wen sie es geschafft haben die Zeit ist unwiderruflich! Aber was auch immer ihr geschehen würde sie würde nichts bereuen und auch alles für ihr ziel tun. Markus kam zu ihr und brachte einen warmen Tee in der Hand für sie und Ihn selbst. Er stellte sich einfach neben sie. Er merkte das ihr etwas auf dem Herzen lag, doch er wagte es nicht sie zu stören er hatte schon früh bemerkt das man Leuten die sehr tiefen Gedanken sind nicht gerade stören sollte. Sie merkte, dass er ihr den Arm um ihre Schulter legte und sie lehnt sich einfach an und genoss die Aussicht. Als sie klein war hatte sie sich immer gewünscht aufs Meer zur fahren damals noch mit ihrem Vater und nicht in diesen umständen. Ganz in Geheimen wünschte sie sich doch noch einmal das ihr Vater wieder hier wäre und sie bei ihm auch wenn sie wusste das, dass nicht möglich sein würde.
Die Reise mit der Fähre war ein langes verfahren sie hatten am zweite Tag noch nicht einmal die Hälfe der Strecke hinter sich und Jessica bekam schon bange das se de Vampire vielleicht nicht mehr vorfinden könnte. Doch Markus schrieb ihr gute Hoffnungen zu so, dass sie sich schon erleichterter fühlte. Auch die restlichen tage vergingen im schleichen und Jessica und Markus schafften es Falulu und Foko in ihr Zimmer zu schleusen. Sie lernten eifrig weiter die Unendliche Sprache machten beiden noch zu schaffen machte.
Als bald hatte sich das warten gelohnt. Sie waren endlich in Rumänien angelangt! Als sie zum Hafen kamen wurde ihnen bewusst das der schwierigste teil noch vor ihnen lag! Sie waren zwar nun in dem Land wo der besagte Vampir sich auf halten sollt aber wussten sie nicht wo er sich befinden könnte. Rumänien war nicht gerade ein Land was man klein nennen konnte. Jessica und Markus hielten sich von den ersten Städten fern um kein ansehen zu erregen mit ihren Pferden. Bis sie sich der Kleidung in diesem Lande anpassen mussten. Ihre Kleidung war immer noch relativ warm. Sie begaben sich also in eine Stadt auf einen der groß Märkte. Dort fanden sie alles was sie brauchten und noch mehr Wertgegenstände. Jessica Bemerkte schnell das sie beobachtet wurden von einer Gestalt die sich sehr von den anderen unterschied in Sachen Kleidung. Er war vollkommen eingehüllt nur ein kleiner spalt war frei gelassen damit er etwas sehen konnte ob wohl Jessica auch vermutete das er noch eine Sonnenbrille trug. Als die Gestalt sich auf einmal davon machen wollte nahm Jessica sofort die Verfolgung auf. Hätte dies Markus nicht mit bekommen hätte er nicht so schnell hinter Jessica rennen können d hätte sie wahrscheinlich nicht wieder gefunden. Sie liefen eine ganze weile immer auf abstand damit er es nicht bemerkte. Markus wusste nicht einmal warum sie überhaupt hinter diesen Typen her liefen aber er vertraute auf Jessica. Irgendwann hielt er vor einer Kirche an die aber sch sehr verlassen aus sah und ging hinein. „Was meinst du? War es ein Vampir?“ fragte Jessica mit flüsternder Stimme. „Ich bin mir nicht sicher aber ich denke schon aber es sah nicht gerade aus als hätte er einen hohen rang bei ihnen.“ „Sie haben Ränge?“ fragte Jessica auf Markus antwort. „Oh, ja das haben sie man sieht so etwas ganz gut  ihrer Kleidung!“ Gab er leise zurück. „ Also ich schlage vor wir gehen heute Nacht hinein!“ sagte Jessica ernst als sie auf den weg zu ihren Pferden waren. „Was spinnst du? Das kann nicht dein ernst sein! Dann haben sie doch ihrer meiste kraft!“ entgegnete ihr Markus scharf. „Ja eben deshalb. Sie sollen uns ja vertrauen und nicht beißen. Wir wollen von ihnen eine Auskunft und mehr nicht.“ Verteidigte sich Jessica. „ Du kennst diese Leute nicht! Sie sind vom hass geleitet, sie wurden seit jeher von unseres gleichen verhasst und verstoßen! Die Menschen haben nicht begriffen das die Vampire anfangs nur kürzlich verstorben des Blutes beraubt hatten und nicht jemanden getötet hatten sie hatten immer noch eine gewisse Menschlichkeit. Die ihnen immer noch den Respekt vor dem leben gab was sie niemals beenden wollten, sie hatten ja das ewige leben, deswegen hatten sie sich anfangs auch nicht vermehrt!“ Versuchte Markus es ihr zu erklären als Jessica ihn unterbrach „ Du meinst sie hatten anfangs noch eine spür von Menschlichkeit  an sich und wollten niemanden beißen der noch lebte?“ „Ja, doch das hatte sich geändert nach dem sie verhast wurden und verstoßen, sie wurden gejagt bis nur noch einer von ihnen existierte“ fuhr Markus fort „Du meinst doch nicht Graf Dracula?“ fragte Jessica darauf. „ Ja er wurde mit solchen has erfühlt das Menschen sie so verachteten ob wohl sie nicht böses taten das er einen Pakt mit dem Teufel vereinbarte sein ewiger Diener zu im gegen Zug bekam er die macht wenn er sterbliche biss das sie von einem zu ihnen wurden!“ Beendete Markus Jessica konnte ihn nur noch mit offenen Mund anschauen sie konnte es sich nicht vorstellen das jemand so mit hass erfühlt sein kann um sich direkt mit dem Teufel zu verbünden und so ein schreckliches leben zu führen. „ Aber, aber wie sind sie über Haupt entstanden?“ fragte Jessica darauf „ Durch eine Mutation in der Eiszeit es gab eine Sorte von Menschen die es nicht eingesehen haben das fleisch über dem Feuer zu braten und die aßen immer noch rohes fleisch irgendwann ernährten sie sich nur noch von Blut der Tiere und als sie bemerkten das, dass Blut der Menschen besser schmeckte,... du kennst den Rest“ gab Markus wieder. Jessica änderte ihre Meinung und beschloss erst einmal eine Nacht zu warten. Am nächsten Morgen setzten sich Jessica und Markus zusammen um zu überlegen wie sie nun vorgehen sollten. Als Wächter hatten sie eine Pflicht, Falulu hatte ihnen gegenüber geäußert das sie seit einigen Jahren verpflichtet sind Vampire zu töten wenn sie von einem Erfahren! Nicht um sie aus zu Rotten, da alle Wesen auf der Welt einen Zweck hatten, aber sie hatten sich in den letzten Jahren einfach zu stark vermehrt und stellten eine größere Gefahr der Gehheimhaltung dar! In Rumänien war es schon gänzlich vorbei das man versuchen müsste etwas zu verheimlichen. Graf Dracula führte hier sein Domizil und war sehr bekannt im Lande. Als sie mitten in der Diskussion waren kam auf einmal eine weitere Eule in ihren Kreis und holte sich die aufmerksamweit von allen. Nuro fletschte sie Zähne, doch Jessica hielt ihn zurück, hatte sie denn Zettel an ihrem Fuß bemerkt. Jessica stutze als sie den Brief für sich gelesen hatte. „ Was hast du? Ist irgendwas passiert?“ fragte Markus als er ihr Gesicht sah! Sie fing an den Brief laut vor zu lesen:
 
Sehr verheerte Miss Ravensberg
 
Ich wurde von ihrer Ankunft informiert, in der Aussicht das ich sie schon seit langem erwartet habe.
Sie werden sich wahrscheinlich fragen warum ich  werde es ihnen gerne ermöglichen es ihnen zu erweitern. Es ist ein Gegenstand in meine Obhut gekommen der sie sehr interessieren dürfte.
Ich schlage ihnen deshalb vor bei mir am Hofe zu dinieren und über einen Tausch zu sprechen.
In Erwartung auf ihre Ankunft heute Abend wenn es bereits dunkel ist.
In Ereerbietung Graf Dracula
 
Markus klappte der Mund auf als sie den Brief beendet hatte! „ Willst du da tatsächlich hin, kaum zu glauben seit Jahrtausenden hat niemand Graf Dracula persönlich gewesen es sei den als sein Abendmahl!“ gab er von sich als er seinen Mund wieder unter Kontrolle hatte. „ Ich weiß nicht genau? Na ja er muss wissen das es wichtig ist für uns und ich denke nicht das etwas passiert solange er etwas von uns möchte, er redet immer hin von einem Tausch!“ gab sie nachdenklich von sich. Markus müsste ihr recht geben es gab keinen Grund nicht hin zu gehen beide hatten genug wissen um sich zu verteidigen und sich zu retten. Sie hatten nur noch ein Problem was würden sie anziehen? Sie sind nur noch herum gereist und hatten nicht gerade die art von Kleidung dabei die man normalerweise für ein Dinner geeignet ist. Nun hieß es erst einmal für sie ab auf den Balsa. Jessica nahm Nuro mit. Markus wurde mit einem Anzug ausgestattet und ging noch zum Friseur da er es schon lange vernachlässigt hatte sich zu Rasieren. Jessica fand ein elegantes Kleid. Und Nuro bekam ein Halsband mit einem Stein und eine Leine. Es sollte so aus sehen als sei Nuro ein ganz normales Haustier. Den restlichen Tag hatten sie damit verbracht Informationen über Graf Dracula ein zu holen. Am Abend ist ihnen auf gefallen das sie noch gar nicht wussten wo sie überhaupt hin mussten und wann!! Da kam auf einmal eine Kutsche vor gefahren. Sie wurden gebeten ein zu steigen. Die Kutsche war sehr elegant und robust aber Jessica und Markus konnten nicht verstehen das dieses Ding nicht zu viel Aufmerksamkeit auf sich lenken würde. Als sie drin Saßen vor sie sofort los doch leider konnten sie nicht sehen wohin die Fenster waren so verriegelt das es nicht ein licht strahl von  außen eindringen konnte.
Sie sind schon eine ganze weile gefahren als plötzlich die kutsche hielt und sie heraus geführt wurden.  Sie befanden sich auf einem riesigen Vorhof von einem Schloss in einem merkwürdigen Stil den Jessica je gesehen hatte. Sie wurden zur Tür geführt wo sie dann von einem Badleer ins innere gebracht wurden in Richtung das Salons so wie ihnen es schien.  Sie wurden gebeten sich zu gedulden und sich zu setzten während er seinen Herren holen würde. Jessica war sehr nervös! Sie trug einen Schleier und blickte sich die ganze zeit um. Der Schleier war notwendig sie haben in eines der Bücher gelesen das Dracula eine art von Hypnose aus übte die nur bei Frauen ging wenn er innen in die Augen schaute. Sie war sich trotzdem nicht sicher ob der Schleier genügen würde.
Ihre Gedanken Gänge wurden unterbrochen denn eine gestalt betrat den Raum. Es war eine Frau sehr wohl bekleidet man konnte sofort erkennen das sie nicht zu den Bediensteten gehörte. „ Darf ich bitten mein Herr erwartet sie schon im Speisesaal.“ Gab sie von sich mit einem eigenartigen Akzent. Sie folgten ihr und kamen in einen Flur wo Bilder von längst vergangenen Epochen waren aber immer mit ein und der Selben Person darauf. „ Sagen sie  wer ist diese Person auf all den Portrehs?“ wollte Jessica nun wissen aber die Dame lächelte nur und gab keine antwort.  Sie führte sie zu einer rieseigen Tür mit wunderschönen Schnitzereien. Sie öffnete die Tür und was sich Jessica und Leonardo da bat war unglaublich sie traten in einen von Kerzen hell erleuchteten Raum, in der Mitte dieses Raumes stand ein langer Tisch an deren ende eine Person saß die man aber von der ferne nicht gut erkannte. Der Tisch war reich bedenkt mit allem was das Herz begehrte was Jessica wunderte wusste sie doch das Vampire eigentlich nur blut trinken. Sie beide wurden von der Frau zum ende des Tischen geführt wo ihr Gastgeber so schien es sie erwartete! Es waren zwei Stuhle einer an seiner rechten und einer an seiner linken frei die für sie schienen zu sein.  Jessica und Markus setzten sich.
„ Ich bin froh das sie sich entschieden haben zu kommen. Last uns doch erst einmal etwas zu uns nehmen ihr seit gewiss hungrig!“ gab ihnen ihr gastgelber wieder. Jessica war von den Worten last uns doch etwas zu uns nehmen sehr eingeschüchtert gewesen und war froh das sie sich für ein Kleid entschieden hatte das einen Kragen besaß und somit ihren hals verbarg. 
 



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